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Neue Anker-Dockingstationen: 675, 568, 778, 332 & 552 im Überblick

Vielfältige Modelle für den Schreibtisch und unterwegs

Anker hat fünf neue Dockingstationen veröffentlicht, die zum Teil auf USB4 und HDMI 2.1 setzen und für unterschiedliche Bedürfnisse ausgelegt sind. Neben kompakten Docks im Hosentaschenformat gibt es auch ein besonders großes Modell mit Monitorerhöhung. Infos zum Anker 675, 568, 778, 332 und 552 lest ihr nachfolgend.

Mit fünf Neuheiten hat Anker sein Portfolio an Dockingstationen aufgefrischt. Sie dienen bekanntlich dazu, Notebooks mit USB-C um weitere Anschlüsse zu erweitern. Zu den bereits erhältlichen Dockingstationen im klassischen Format, wie der Anker 563 (Test) und der Anker PowerExpand 5-in-1 (Test), gesellt sich neuerdings die große Anker 675. Sie dient als zusätzlicher Monitorständer auf dem Schreibtisch und bietet links außen sowie rechts innen diverse Anschlüsse. Die dunkelgraue „12-in-1-Station“ kostet 249,99 Euro und auf der Oberseite gibt es eine Qi-Ladefläche, um Smartphones mit bis zu zehn Watt induktiv zu laden.

Die Anker 568 ist Ankers erste Dockingstation mit USB4-Standard und kostet 299,99 Euro. Durch die schnelle USB-Verbindung mit maximal 40 Gigabit pro Sekunde zum Host ist es beispielsweise möglich, drei 4K-Monitore anzuschließen oder ein 8K-Signal mit 30 Hertz zu übertragen. Unter anderem weist das 568-Modell zwei USB-C-Ports mit jeweils bis zu zehn Gigabit/s an Bandbreite und 30-Watt-Ladefunktion auf. Der Upstream-Anschluss (USB4) versorgt das Endgerät wie bei der Anker 675 mit bis zu 100 Watt.

Etwas hochpreisiger geht es bei der Anker 778 für 379,99 Euro zu. Der Hersteller richtet sie an Mac-Geräte und spricht ebenfalls von einer „12-in-1-Station“. Die Verbindung erfolgt via Thunderbolt 4 und sogar HDMI 2.1 wird neben zweimaligem DisplayPort als Videoanschluss geboten. Mittels Coupon kostet die Anker 778 bei Amazon bis zum 9. April 15 Prozent weniger, also 322,99 Euro.

Wesentlich kleiner und günstiger ist der 5-in-1-Hub Anker 332. Zu einem Preis von 49,99 Euro hat der Hub zweimal USB-A (USB 3.0), HDMI 1.4 sowie zwei USB-C-Anschlüsse. Ein USB-C-Port dient zur Datenübertragung (USB 3.0), der andere zum Aufladen via Power Delivery. Bei einer Input-Leistung von 100 Watt werden maximal 85 Watt an das Endgerät ausgegeben. Für 69,99 Euro bietet der Hersteller zudem den neuen Anker 552 an. Der „9-in-1-Hub“ weist etwa einen Ethernet-Anschluss und einen Kartenleser für SD- sowie für microSD-Karten auf. Bis zum 9. April gewährt Anker darauf bei Amazon einen 20-Prozent-Rabatt (55,99 Euro).

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Quellen:
Foto von Tim Metzger Tim Metzger Redakteur

Schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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