.H55342 Anzeige
.H55342 .H55342

Google Pixel Fold 2: CAD-Render bestätigen Design des Foldables

Erste Leaks zum nächsten Google Foldable!
Google Themen

Im Juli 2023 hat Google mit dem Pixel Fold ein erstes eigenes Foldable vorgestellt. Eigentlich müsste die Vorstellung des Nachfolgers langsam näher rücken, doch bis jetzt sind keinerlei Details zum Pixel Fold 2 durchgesickert. Ein neuer Bericht lässt vermuten, dass Google den Launch des neuen Foldable um mehrere Monate verschoben hat. 

Schon vor einigen Tagen ist ein Bericht aufgetaucht, laut dem sich der Launch des Google Pixel Fold 2 verschieben wird. Ein neuer Leak bestätigt diese Befürchtung, denn Google scheint mit dem Fold 2 eine Tensor Generation überspringen zu wollen. Demnach soll das nächste Foldable bereits auf dem Tensor G4 Chip basieren, der allerdings erst im Herbst zusammen mit der Pixel 9 Serie vorgestellt wird. Entsprechend liegt die Vermutung nahe, dass das Gerät im Oktober 2024 zusammen mit den Pixel 9 Smartphones launcht.

Google Pixel Fold von hinten, aufgeklappt und von vorn.
Bild: Google

Tensor G4 mit Cortex X4 Hauptkern

Glaubt man den Gerüchten, dann wird es sich beim Tensor G4 um eine CPU mit neun Kernen handeln. Dabei sollen 1x Cortex X4, 4x Cortex A720 sowie 4x Cortex A520 zum Einsatz kommen. Daneben wird erneut eine Immortalis G715 GPU erwartet, die allerdings leicht höher takten könnte. Im Vergleich zum Tensor G3 dürfte es jedoch nur einen kleineren Leistungssprung geben. Zudem dürfte der Chip langsamer ausfallen als der Qualcomm Snapdragon 8 Gen 4 und MediaTek Dimensity 9400. Das Fold 2 soll außerdem über 16 GB RAM verfügen.

Geleaktes Bild zeigt neues Design

Inzwischen ist es fast schon eine Tradition bei Google, dass sich unveröffentlichte Geräte bereits weit vor dem Launch in der Öffentlichkeit zeigen. Auch das Pixel Fold 2 zeigt sich nun schon auf einem ersten geleakten Bild, das Android Authority zugesandt wurde. Auffällig ist vor allem der Kamerabuckel, dessen Design sich vollständig vom bisherigen abhebt. Vermutet werden eine Hauptkamera, Ultraweitwinkelkamera und Periskopkamera, zum vierten Sensor ist bisher nichts bekannt. Hierbei könnt es sich aber um einen Ferninfrarotsensor wie beim Pixel 8 Pro (Test) oder um eine ToF-Sensor handeln.

Google Pixel Fold 2 Rückseite und Cover Display
Bild: Android Authority

Großes Innendisplay mit Selfiekamera

Neben dem ersten Hands-On-Bild des neuen Google Foldable folgten wenige Tage später die ersten CAD-Render, die vom französischen Leaker @OnLeaks veröffentlicht wurden. Sie bestätigen das bereits geleakt Design. Laut OnLeaks besitzt das Pixel Fold 2 ein 7,9 bis 8,1 Zoll großes Display auf der Innenseite, während das Cover-Display eine Größe von 6,4 bis 6,6 Zoll aufweist. Interessant ist auch zu sehen, dass sich Google in diesem Jahr wohl für eine Frontkamera im Innendisplay entschieden hat. Auf dem originalen Pixel Fold mussten Nutzer auf die Frontkamera des Cover-Displays oder die Hauptkamera zurückgreifen, um Selfies aufzunehmen oder Videoanrufe zu tätigen.

Bilder: OnLeaks x Smartprix

Pixel Fold 2 mit Punchhole-Kamera?

Des Weiteren zeigt das Bild das schmalere Cover-Display des Fold 2. Der Bericht liefert zudem weitere Details zum kommenden Foldable. So soll der Rahmen aus Aluminium gefertigt sein, während Innen- und Außendisplay ähnlich stark abgerundet sein sollen wie bei der Pixel 9 Serie. Die innenliegende Kamera soll außerdem in der rechten Display-Ecke sitzen. Die Displayränder des Hauptdisplays dürften schließlich deutlich dünner ausfallen als beim aktuellen Modell. Wie das aussehen kann, zeigen das Honor Magic V2 (Test) und das Samsung Galaxy Z Fold 5 (Test).

Beitrag erstmals veröffentlicht am 07.02.2024

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.

Quellen
Arian Krasniqi Profilbild Arian Krasniqi

…ist seit 2021 Teil des Teams und befasst sich vor allem mit Hardware-Komponenten sowie mit weiteren technischen Neuheiten. Auch aktuelle Spiele auf PC und Konsole gehören zu seiner Leidenschaft.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

^