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Nvidia GeForce-Trio im Test: RTX 4070 Ti, RTX 4080 & RTX 4090

Custom-Grafikkarten von Asus und KFA2
Nvidia Themen

Mit der Nvidia GeForce RTX 4070 Ti ist jüngst ein weiteres Modell der neuen Grafikkarten-Generation erschienen. Wir haben es mit der älteren GeForce RTX 3080 Ti sowie mit der GeForce RTX 4080 und GeForce RTX 4090 verglichen. Im Test kamen Custom-Modelle von Asus und KFA2 zum Einsatz. Nachfolgend erfahrt ihr, wie die Ada-Lovelace-GPUs in Spielen und Benchmarks abschneiden und ob sich die Anschaffung einer RTX 4000er Karte trotz hoher Preise jetzt schon lohnen könnte.

Im September 2022 hat Nvidia die ersten Gaming-Grafikkarten der Generation Ada Lovelace enthüllt. Zuerst startete die RTX 4090 ab 1.949 Euro im Oktober, dann folgte im November die RTX 4080 mit 16 Gigabyte Videospeicher ab 1.469 Euro. Die schwächere 12-Gigabyte-Variante der RTX 4080 wurde kurzfristig eingestampft und kam im Januar als RTX 4070 Ti ab 899 Euro auf den Markt.

Für unseren Test standen uns mehrere Custom-Modelle von Asus und KFA2 zur Verfügung:

ModellPreis zum Testzeitpunkt
Asus TUF Gaming RTX 4090 OC1.999 Euro*
Asus ROG Strix RTX 4080 OC1.679 Euro*
KFA2 RTX 4080 SG 1-Click OC1.379 Euro*
Asus TUF Gaming RTX 4070 Ti OC969 Euro*
KFA2 RTX 4070 Ti SG 1-Click OC949 Euro*
KFA2 RTX 3080 Ti SGnicht mehr verfügbar (~1.200 Euro)

AMD brachte im Dezember 2022 die Konkurrenz in Form der Radeon RX 7900 XTX (ab 1.149 Euro) und RX 7900 XT (ab 1.049 Euro) in den Handel. Das XTX-Modell konkurriert mit der RTX 4080, das XT-Modell hingegen eher mit der RTX 4070 Ti.

Design und Kühler

Das Design der Grafikkarten hat KFA2 mit der neuen Generation verändert, untereinander sind die RTX 4070 Ti und RTX 4080 des Nvidia-Partners abseits der Größenunterschiede allerdings stark ähnlich. Dies gilt ebenfalls für die Asus TUF RTX 4070 Ti und die riesige TUF RTX 4090. Obwohl alle Modelle eine wertige und speziell designte Metall-Backplate aufweisen, liegt die Rückseite des Grafikchips bei den Asus-Modellen frei.

KFA2 RTX 4070 Ti SG 1-Click OC 12 GB

Bei der KFA2 RTX 3080 Ti gibt es drei 92 Millimeter-Lüfter sowie einen optional montierbaren 80-Millimeter-Lüfter. Die 4070 Ti von KFA2 hat hingegen einen 102-Millimeter-Lüfter in der Mitte, daneben zwei 92-Millimeter-Lüfter, allesamt verbessert – ebenfalls ein optionaler Lüfter mit 92 Millimetern Durchmesser ist dabei.

Asus TUF Gaming RTX 4070 Ti OC 12 GB

Generell wurde der Kühlkörper auch vergrößert (wie die Abmessungen verdeutlichen), obwohl die Platine kürzer ausfällt. Im Falle der KFA2 RTX 4080 beträgt der Lüfter-Durchmesser stets 102 Millimeter, sogar beim Extra-Lüfter. Zudem ist der Kühlkörper noch größer als bei der RTX 4070 Ti. Die neuen KFA2-Modelle sind zwar mit RGB-Beleuchtung ausgestattet, die Lüfter leuchten allerdings nicht.

Asus ROG Strix RTX 4080 OC 16 GB

Anders als die KFA2-Modelle verbaut Asus Kühlerabdeckungen aus Metall, wodurch sie in den Händen einen wertigeren Eindruck machen. Bei den TUF-Modellen spricht Asus von verbesserten Lüftern, gibt aber keine Angaben zum Lüfterdurchmesser. Schätzungsweise kommen bei der TUF RTX 4070 Ti drei 90-Millimeter-Lüfter zum Einsatz und bei der TUF RTX 4090 sowie der ROG Strix RTX 4080 jeweils drei 102-Millimeter-Lüfter.

KFA2 RTX 4080 SG 1-Click OC 16 GB

Wie schon bei der RTX 3090 Ti (Test) kommt bei der Ada-Lovelace-Generation der Stromanschluss 12VHPWR zum Einsatz, der bis zu 600 Watt übertragen kann. Den Custom-Modellen liegen jedoch Adapter auf mehrere Acht-Pin-Anschlüsse bei, wenn das verbaute Netzteil noch nicht den neuen Anschluss aufweist. Anzumerken ist, dass die KFA2-Modelle drei Slot-Blenden und die Asus-Modelle zwei Slot-Blenden haben. Letztere sind dafür besser für den vertikalen Einbau geeignet. Während des Tests fiel bei den TUF-Grafikkarten hörbares Spulenfiepen auf.

Asus TUF Gaming RTX 4090 OC 24 GB

Technische Eigenschaften

Nvidia hat die Ampere-Architektur der RTX-3000-Serie durch „Ada Lovelace“ abgelöst und lässt die Grafikeinheiten nicht mehr mit Acht-Nanometer-Fertigung, sondern im Vier-Nanometer-Verfahren bei TSMC produzieren. Im Gegensatz zur neuesten AMD-Generation setzt Nvidia weiterhin auf einen monolithischen GPU-Aufbau. Laut Herstellerangabe kommt neuerdings Shader Execution Reordering für zwei- bis dreimal schnelleres Raytracing und bis zu 25 Prozent mehr Gaming-Leistung zum Einsatz.

ModellAsus TUF Gaming RTX 4090 OCKFA2 RTX 4080 SGAsus ROG Strix RTX 4080 OCKFA2 RTX 4070 Ti SGAsus TUF Gaming RTX 4070 Ti OC
ChipAD102-300
AD103-300
AD104-400
Fertigung4 nm4 nm4 nm4 nm4 nm
Basis-Takt2.230 MHz2.205 MHz2.205 MHz2.310 MHz2.310 MHz
Boost-Takt2.595 MHz2.580 MHz2.655 MHz2.685 MHz2.760 MHz
Videospeicher24 GB GDDR6X
16 GB GDDR6X
12 GB GDDR6X
Speichertaktfrequenz21 Gbps
22,4 Gbps
21 Gbps
Speicheranbindung384 Bit
256 Bit
192 Bit
Shader-Einheiten16.384
9.728
7.680
Tensor-Kerne512
304
240
Raytracing-Kerne176
112
80
DirectX-Version12 Ultimate
12 Ultimate
12 Ultimate
Stromversorgung1x 16 Pin 12VHPWR
1x 16 Pin 12VHPWR
1x 16 Pin 12VHPWR
Leistungsaufnahme450 W (Nvidia)
320 W (Nvidia)
285 W (Nvidia)
Grafikausgänge2x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 1.4a1x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 1.4a2x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 2.1a1x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 1.4a2x HDMI 2.1a, 3x DisplayPort 1.4a
Abmessungen
(L x B x H)
348,2 x 150 x 72,6 mm362 x 153 x 66 mm357,6 x 149,3 x 70,1 mm320 x 133 x 62 mm305 x 138 x 65 mm
Preise
(Testzeitpunkt)
Referenzmodell = 1.949 Euro
Custom-Modell = 1.999 Euro
Referenzmodell = 1.469 Euro
Custom-Modell = 1.379 Euro
Referenzmodell = 1.469 Euro
Custom-Modell = 1.679 Euro
Referenzmodell = 899 Euro
Custom-Modell = 949 Euro
Referenzmodell = 899 Euro
Custom-Modell = 969 Euro

Testsystem

Grafikkarten

Getestete Benchmarks und Spiele

Benchmark-Leistung

Nvidias Flaggschiff, RTX 4090, hebt sich in den synthetischen Benchmarks wenig verwunderlich von den restlichen Modellen ab. Je nach Custom-Modell platziert sie sich durchschnittlich 23 bis 24 Prozent vor der RTX 4080. Einzig im Video-Editing-Test von Procyon liegen alle Grafikkarten relativ nah beieinander. 

Dort schnitt allerdings die RTX 4070 Ti rund drei Prozent schlechter ab als die RTX 3080 Ti (Test) – sonst liegt die neuere GPU in Benchmarks um zwei bis elf Prozent vor dem Ampere-Modell. Die RTX 4080 erzielte durchschnittlich etwa 21 Prozent bessere Ergebnisse als die RTX 4070 Ti. 

Spiele-Leistung

Die Ada-Lovelace-Grafikkarten profitieren in Cyberpunk 2077 stark von DLSS 3. Version Drei der Upsampling-Technologie ist exklusiv für die Ada-Generation und erzeugt neuerdings Zwischenbilder mittels KI-Interpolation, um die Performance zu steigern. Um die Übergänge zwischen „echten“ Frames und KI-Frames unauffällig zu gestalten, kommt der Optical-Flow-Beschleuniger der neuen GPUs zum Einsatz. Das Zurückhalten einzelner Frames beim Berechnen der Zwischenbilder erhöht die Latenz, jedoch wird dies durch Nvidia Reflex (Test) wieder ausgeglichen. In den unterstützten Titeln arbeiten stets beide Technologien zusammen. 

Beim Testen haben wir in Cyberpunk 2077 keinen Qualitätsunterschied zwischen nativer Auflösung und DLSS 3 vernommen. Es ist jedoch beeindruckend, dass die RTX 4090 durch DLSS 3 in diesem Titel trotz Ultra-Grafik und Raytracing einen UHD-Monitor mit 144 Hertz voll ausreizen kann – nativ bleiben schließlich alle Grafikkarten mit diesen Einstellungen deutlich unter der 60-FPS-Grenze.

Der Vergleich zwischen der RTX 4070 Ti und RTX 3080 Ti zeigt, welchen Unterschied DLSS 3 machen kann. Ohne die DLSS-Tests liegt die RTX 4070 Ti je nach Custom-Modell insgesamt vier bis sechs Prozent vorn, mit den DLSS-Tests durchschnittlich um 12 bis 14 Prozent. Im Falle der RTX 3080 Ti steht als Upsampling-Technologie DLSS 2.5 ohne Zwischenbild-Generierung zur Auswahl.

Übersicht der verschiedenen Features von DLSS 3. Super Resolution = DLSS 2.x (Bild: Nvidia)

Generell fällt bei der Betrachtung der Ergebnisse auf, dass die neuen Grafikkarten sich voneinander in UHD-Auflösung stärker abgrenzen als in WQHD. Beispielsweise landet die RTX 4070 Ti bei Forza in WQHD nur zehn Prozent hinter der RTX 4080, obwohl sie in UHD mindestens 17 Prozent langsamer ist. Ebenfalls rund sieben Prozent Auflösungs-Differenz gibt es in diesem Szenario bei der GeForce RTX 4080 gegenüber der RTX 4090.

Stromverbrauch und Temperaturen

Der Leistungsvorteil der RTX 4090 im Vergleich zur RTX 4080 spiegelt sich auch in der Leistungsaufnahme wider. Unter Last genehmigt sie sich circa 18 bis 30 Prozent mehr Strom. Im Gaming-Last-Szenario benötigt das Flaggschiff bis zu 438 Watt, unter Extremlast sogar 475 Watt. Unter Extrembedingungen, also mit ebenfalls voller Auslastung der CPU, zog unser Testsystem kurzzeitig 935 Watt aus der Steckdose. Mit weiterer Übertaktung der Komponenten könnte demnach selbst ein 1.000-Watt-Netzteil zu knapp bemessen sein.

Trotz der etwas besseren Leistung ist die GeForce RTX 4070 Ti um 30 bis 33 Prozent effizienter als die RTX 3080 Ti unter Gaming-Last. Selbst die beiden RTX-4080-Modelle verbrauchten dabei noch weniger Strom als die RTX 3080 Ti. Je nach Custom-Modell und Last-Szenario fällt die Leistungsaufnahme der RTX 4080 um 9 bis 18 Prozent höher gegenüber der RTX 4070 Ti aus.

Bei den Temperatur-Ergebnissen wird klar, was größere Kühler und eine gestiegene Effizienz ausmachen können. Die RTX 3080 Ti ist sowohl im Leerlauf als auch unter Last die wärmste Karte, obwohl sie von den verglichenen Modellen die geringste Performance bietet. Wenig überraschend ist zudem, dass die größte Karte, das ROG-Modell, unter Last am kühlsten bleibt. Nur unter anhaltender Extremlast erreichte die kühlungsbedürftige RTX 4090 die 70-Grad-Marke, was definitiv unbedenklich ist und für die Kühllösung spricht.

Anzumerken ist noch, dass die Asus TUF RTX 4070 Ti im Quiet-Modus (Schalter) unter Last zwei Grad wärmer und unter Extremlast drei Grad wärmer wurde. Ob man nun den Quiet- oder Performance-Modus nutzt, dürfte in einem geschlossenen Gehäuse keinen hörbaren Unterschied machen. Bei unserem offenen Testsystem waren die anderen Lüfter ohnehin stets lauter als die der Grafikkarte.

Die Taktraten gingen während der Gaming-Stresstests über die Herstellerangaben hinaus. Bei der KFA2 RTX 4070 Ti wurden effektiv 2.790 Megahertz erreicht, bei dem Asus-TUF-Modell sogar 2.877 Megahertz. Im Falle der RTX 4080 schaffte das KFA2-Modell maximal 2.708 Megahertz und das Asus-ROG-Modell bis zu 2.910 Megahertz. Einen Höchsttakt von 2.825 Megahertz haben wir bei der RTX 4090 unter Gaming-Last gemessen.

Fazit

Nvidias GeForce RTX 4090 grenzt sich mit durchschnittlich 19 bis 22 Prozent Vorsprung in Spielen von der RTX 4080 ab, bei synthetischen Benchmarks führt sie im Schnitt sogar mit 23 bis 25 Prozent. Die Performance-Krone erkauft sich die RTX 4090 aber mit einem um 18 bis 30 Prozent höheren Stromverbrauch. Zwar variiert die Preisdifferenz abhängig vom Custom-Modell, jedoch kostet das Flaggschiff durchschnittlich 600 Euro mehr als eine RTX 4080 – und letztere liegt derzeit schon bei mindestens 1.300 Euro.

Zwischen der GeForce RTX 4080 und GeForce RTX 4070 Ti fällt der durchschnittliche Leistungsunterschied mit circa 19 bis 22 Prozent ähnlich aus. Abhängig von der Last und dem Custom-Modell genehmigt sich die RTX 4080 etwa 9 bis 18 Prozent mehr Strom. Dafür kostet eine RTX 4080 durchschnittlich auch 400 Euro mehr als eine GeForce RTX 4070 Ti. 

Ein Aufpreis von rund 45 Prozent für rund 20 Prozent mehr Leistung lässt sich für viele wohl nur schwer rechtfertigen. Wenn man die offiziellen Nvidia-Preise vergleicht, wird der Preisunterschied sogar größer. Dennoch ist der Preis für ein 70-Ti-Modell recht hoch. Die RTX 3070 Ti startete schließlich für 649 Euro. Auf der Gegenseite bekommt man mit der RTX 4070 Ti eine Leistung auf Niveau der teureren RTX 3090 Ti (min. 1.349 Euro) und einen niedrigeren Stromverbrauch.

Innerhalb der neuen Serie bietet die GeForce RTX 4070 Ti das beste Preis-Leistungsverhältnis, allerdings gibt es bei einer RTX 3060 (Ti) und einigen Radeon-RX-6000-Modellen trotz schwächerer Gesamtleistung mehr Performance pro Euro. Die älteren Mittelklasse-Grafikkarten gibt es nämlich zu Preisen deutlich unter 500 Euro. Bis auf DLSS 3 unterstützen die Nvidia-Ampere-Karten ebenfalls alle Sonder-Features, etwa Nvidia Broadcast und Chrome Super Resolution.

Kurz-Fazits zu den einzelnen Custom-Modellen:

KFA2 RTX 4070 Ti SG

Die GeForce RTX 4070 Ti (hier bestellen) von KFA2 ist die günstigste Grafikkarte in diesem Vergleich und liefert eine gute Kühlleistung und Performance ab. Der beiliegende Extra-Lüfter reduziert die Temperaturen unter Last um ein bis zwei Grad und bietet eine ansehnliche RGB-Beleuchtung.

Asus TUF RTX 4070 Ti OC

Das übertaktete TUF-Modell der GeForce RTX 4070 Ti (hier bestellen) geht in diesem Test als Preis-Leistungs-Sieger hervor. Sie kostet unwesentlich mehr als das KFA2-Modell, bietet aber mehr Performance bei gleicher Kühlleistung unter Last und wirkt aufgrund des Metallgehäuses etwas wertiger.

Grafikkarten
Allround-PC.com Award
02/2023
Asus TUF GeForce RTX 4070 Ti OC
Preis-Leistung

KFA2 RTX 4080 SG

Dieses KFA2-Modell der GeForce RTX 4080 (hier bestellen) ist im Durchschnitt leistungstechnisch nur ein Prozent hinter der 300 Euro teureren Asus ROG RTX 4080 OC. Dafür wird sie unter Last nennenswert wärmer, bleibt aber definitiv auf einem guten Niveau.

Grafikkarten
Allround-PC.com Award
02/2023
KFA2 GeForce RTX 4080 SG
Empfehlung

Asus ROG Strix RTX 4080 OC

Das ROG-Modell der GeForce RTX 4080 (hier bestellen) ist eindeutig für Enthusiasten, die viel Kühlungsspielraum für manuelles Übertakten sowie eine garantiert erstklassige GPU haben möchten. Wer sich den Aufpreis zu günstigeren 4080-Modellen leisten möchte, bekommt zudem ein ansehnliches und hochwertiges Design.

Grafikkarten
Allround-PC.com Award
02/2023
Asus ROG Strix GeForce RTX 4080 OC
Empfehlung

Asus TUF RTX 4090 OC

Die TUF-Ausführung der GeForce RTX 4090 (hier bestellen) bietet eine überraschend gute Kühlung für die stromhungrige GPU. Zudem hat sie einfach eine brachiale Leistung, die ihresgleichen sucht. Zum Testzeitpunkt gibt es zwar auch Modelle, die rund 150 Euro weniger kosten, aber wer bereit ist, über 1.800 Euro für eine Grafikkarte auszugeben, dürfte solche Aufpreise für etwas mehr Takt und eine bessere Kühlung wohl ohnehin nicht scheuen.

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Foto von Tim Metzger Tim Metzger

… schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

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