iPad Pro 14.1: Apple soll Konter zum Tab S8 Ultra planen

Größeres Tablet mit M2-Chip in Aussicht
News Apple  / Tim Metzger
Bildquelle: Apple

Apples iPad-Pro-Serie bekommt angeblich Zuwachs. Berichten zufolge wird derzeit ein neues Modell mit 14,1-Zoll-Display entwickelt. Voraussichtlich erscheint es aber erst 2023 auf den Markt.

Laut Bloomberg-Redakteur Mark Gurman stellt Apple zwischen September und November 2022 ein neues iPad Pro 11 und iPad Pro 12.9 vor. Sie sollen mittels MagSafe kabelloses Laden unterstützen und mit dem M2-Chip ausgestattet werden, welcher auch im diesjährigen MacBook Air steckt. Eventuell erhält das elf Zoll große Modell auch ein Display mit Mini-LED-Hintergrundbeleuchtung, doch dies sei noch unklar. Sie steigert das Kontrastverhältnis sowie die Helligkeit deutlich und kommt bereits im 12,9-Zoll-Modell aus Frühjahr 2021 zum Einsatz. Dem derzeitigen Stand zufolge wechselt Apple bei iPads erst ab 2024 zu OLED-Displays.

Analyst bestätigt 14,1-Zoll-Display

Im Juni 2021 berichtete Gurman bereits, dass das Unternehmen aus Cupertino über noch größere iPads nachdenke, eine Präsentation vor 2023 aber unwahrscheinlich sei. Jetzt meldete sich der Display-Analyst Ross Young mit Informationen aus der Lieferkette auf Twitter zu Wort. Er konnte bestätigen, dass sich ein iPad Pro mit 14,1 Zoll in der Entwicklung befindet.

Es habe ein Mini-LED-Panel sowie ProMotion, also adaptive 120 Hertz. Über den Zeitpunkt ist sich Young nicht sicher, aber Frühjahr 2023 sei wahrscheinlich. Die aktuellen Pro-Modelle stellte Apple im April 2021 vor, also wäre dieser Monat für die Vorstellung des großen Modells neben anderen Neuheiten denkbar.

Das vorläufig iPad Pro 14.1 oder iPad Pro Max genannte Tablet würde demnach dieselbe Bilddiagonale wie das MacBook Pro 14 aufweisen, welches ebenfalls Mini-LEDs beinhaltet. Zudem wäre es auf dem Tablet-Markt ein direktes Konkurrenzmodell für das Samsung Galaxy Tab S8 Ultra aus Februar 2022.

Das Samsung-Tablet hat ein 14,6 Zoll großes AMOLED-Display mit 120 Hertz und dazu einen Desktop-Modus (DeX), daher eignet es sich für manche als Notebook-Ersatz. Die Konkurrenz schläft aber nicht, denn Apple erweitert iPadOS im Herbst mit Version 16 um die Stage-Manager-Funktion, durch die sich Fenster ähnlich wie bei Desktop-Betriebssystemen skalieren und verschieben lassen.

Quellen
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