Oppo Find X5 Pro im Test: Edles Flaggschiff-Smartphone

Womöglich das beste Android-Smartphone des Jahres?
Oppo  / Leonardo Ziaja
Oppo Find X5 Pro Smartphone in Ceramic White, Rückseite.

Bringt Oppo mit dem Find X5 Pro womöglich das beste Android-Smartphone des Jahres auf den Markt? Oder fehlen dem knapp 1.300 Euro teuren Modell doch ein paar Features für den Thron? Wir haben das neue Flaggschiff etwas genauer unter die Lupe genommen und ausführlich im Alltag für euch getestet.

Auf das Find X3 Pro, dem Flaggschiff aus dem letzten Jahr, folgt nun das Find X5 Pro. Ihr fragt euch sicherlich, wo das 4er geblieben ist? Dafür gibt es eine ganz einfache Antwort: Im asiatischen Raum wird die Zahl 4 mit dem Tod verbunden, bzw. das Wort wird sehr ähnlich ausgesprochen. Daher überspringen Hersteller diese Zahl in ihren Produktreihen des Öfteren, darunter nun auch Oppo.

Die Find X5 Serie besteht auch dieses Jahr aus drei Modellen und startet bei 499 Euro UVP für das Oppo Find X5 Lite. Statt einer Neo-Variante kommt nun jedoch das Standard-Non-Pro-Modell für 999 Euro UVP dazu. Gekrönt wird die Serie vom Find X5 Pro für 1.299 Euro UVP. In diesem Test werden wir uns auf das Oppo Find X5 Pro konzentrieren, die Non-Pro-Variante dabei jedoch immer mal zum Vergleich heranziehen. Das Lite-Modell bleibt in diesem Bericht außen vor.

Design & Verarbeitung

Wie es sich für ein Flaggschiff in dieser Preisklasse gehört, erhält das Find X5 (Pro) einen robusten Rahmen aus Aluminium. Auf der Front kommt Gorilla Glass Victus zum Einsatz, welches beim Find X5 auch auf der Rückseite mit einem matten Finish versehen ist. Beim Pro-Modell fiel die Materialwahl hingegen auf glänzende Keramik, welches im Vergleich zu Glas deutlich härter und somit widerstandsfähiger gegenüber Kratzern ist, im Gegenzug dafür jedoch schneller bricht.

Das Design der beiden Smartphones orientiert sich klar am Vorgänger, dem Find X3 (Pro). So kommt die rückseitige Kamera erneut fließend empor, allerdings gibt es einen feinen Unterschied: Während die Keramik im Pro-Modell mit einem laut Oppo sehr aufwändigen Prozess aus einem „Guss“ gefertigt ist, so erhält die Kamera beim Find X5 eine eigene Einfassung.

Zwei feine Details bei diesem Smartphone-Duo fallen jedoch direkt auf den ersten Blick auf: Der Hasselblad-Schriftzug und „powered by MariSilicon“ zwischen den beiden großen Kameralinsen. Während es sich bei ersterem um den schwedischen Kamera-Spezialisten handelt, der neben OnePlus nun auch bei Oppo seine Expertise mit einbringt, so verbaut Oppo mit dem MariSilicon X erstmals einen eigenen Kamera-Chip. Weitere Details zu beidem erfahrt ihr im Kamera-Abschnitt.

Hochwertig, Elegant und mit Schutzhülle im Karton

Die Verarbeitung ist ohne Zweifel erstklassig, beide Geräte hinterlassen einen sehr hochwertigen Eindruck. Durch die abgerundeten Seiten liegen die Smartphones zudem sehr angenehm in der Hand. Auch die beiliegende Schutzhülle ist ein Pluspunkt, mit dem sich Oppo gegenüber der Konkurrenz in diesem Preisbereich abheben kann.

Sollte es dennoch aus Versehen mal zu einem (selbstverschuldeten) Schaden kommen, übernimmt Oppo rund 50 % der Reparaturkosten innerhalb des ersten Jahres nach dem Kauf. Übrigens, während das Oppo Find X5 über eine IP54-Zertifizierung zum Schutz vor Spritzwasser verfügt, so ist das Find X5 Pro nach IP68 vollständig gegen Wasser und Staub geschützt.

Display

Auf der Front hat sich bei Oppos Flaggschiffen seit dem Find X2 Pro (hier im Test) äußerlich nicht viel getan. Es gibt erneut ein Punch-Hole oben links und abgerundete Seiten. Doch auch die ab Werk aufgetragene Displayschutzfolie ist bei beiden Smartphones wieder mit dabei – ein löbliches Detail. So könnt ihr das Telefon direkt zusammen mit der beiliegenden Schutzhülle in eure Hosentasche packen, ohne auf eine separat bestellte, gern mal zu spät kommende Schutzhülle und -folie warten zu müssen.

Oppo hat sich jedoch für ein paar Anpassungen unter dem Glas entschieden, denn hier spendiert der Hersteller dem Find X5 Pro ein 6,7 Zoll AMOLED mit LTPO 2.0 Technik. Die adaptiven 120 Hz können so auf min. 1 Hz herunterregeln, um noch mehr Energie zu sparen. Dazu gibt es weiterhin eine QHD+ Auflösung (3.216 x 1.440 Pixel) und 1.300 nits Helligkeit in der Spitze. Beim Oppo Find X5 kommt ein leicht kleineres 6,55 Zoll AMOLED mit Full-HD+ (2.400 x 1.080 Pixel) und bis zu 1.000 nits Helligkeit zum Einsatz. Auch hier gibt es adaptive 120 Hz, jedoch mit mindestens 10 Hz.

Knackig scharf aufgelöst, aber nicht so hell wie gewollt

Hinsichtlich Helligkeit soll das Display des Find X5 bis zu 1.000 nits erreichen, beim Pro-Modell sind es sogar maximal 1.300 nits. Mit einem X-rite i1 Display-Profiler konnten wir max. 875 nits beim Find X5 messen, das Find X5 Pro erreichte jedoch „nur“ bis zu 835 nits – beides bei 20% APL (Weißanteil).

Warum das Pro-Modell nicht annähernd an die Herstellerangabe herankommt? Tja, gute Frage, wir vermuten aktuell noch einen Software-Bug. Hier könnte und sollte Oppo also noch nachbessern, damit das Displaypanel die Peak-Helligkeit auch erreicht. Doch, wie sieht es in Sachen Performance aus?

Leistung

Für das Flaggschiff-Smartphone setzt Oppo auf den aktuellen Flaggschiff-SoC von Qualcomm, den Snapdragon 8 Gen 1. Der 5nm-Chip verspricht nicht nur eine hohe Leistung, sondern auch eine gesteigerte Effizienz. Beim Find X5 sitzt stattdessen der Snapdragon 888 unter der Haube, der letztjährige – aber nach wie vor sehr potente – SoC von Qualcomm.

SoC (Smartphone)Geekbench - SingleGeekbench - Multi
Snapdragon 8 Gen 1 (Oppo Find X5 Pro)1.293 Punkte3.245 Punkte
Exynos 2200 (Galaxy S22)1.173 Punkte3.601 Punkte
Google Tensor (Pixel 6 Pro)1.036 Punkte2.957 Punkte
Snapdragon 888 ()1.115 Punkte3.392 Punkte
Snapdragon 870 (Vivo X60 Pro, 12/265 GB)1.026 Punkte3.472 Punkte

Die Benutzeroberfläche ColorOS 12.1, basierend auf Android 12, lässt sich nicht nur flüssig bedienen, sondern bietet auch einige Anpassungsmöglichkeiten. Auch im Alltag konnten wir keine Leistungseinbußen feststellen, hier erwartet euch also bei beiden Smartphones eine Top-Performance.

Hinsichtlich Speicher hält es Oppo erneut sehr übersichtlich und verzichtet auf mehrere Konfigurationen. Das Find X5 kommt mit 8 Gigabyte Arbeitsspeicher und 256 Gigabyte internem Speicher daher, beim Pro-Modell stehen 12 Gigabyte RAM und 256 GB interner Speicher zur Verfügung. Eine Erweiterung per MicroSD-Karte ist dabei nicht möglich.

Darüber hinaus sind Wi-Fi 6 (leider kein Wi-Fi 6E), Bluetooth 5.2 sowie NFC mit an Bord. Für einen guten Sound sorgen Stereo-Lautsprecher inklusive Dolby Atmos Tuning. Um das Smartphone zu entsperren, steht ein optischer Fingerabdrucksensor unter dem Display zur Verfügung. Im Vergleich zum Vorgänger ist der Sensor etwas nach oben gerutscht, was das Entsperren deutlich komfortabler macht.

Akku & Laden

Beim Akku hat Oppo eine ordentliche Steigerung der Kapazität erreichen können, denn das Find X5 Pro verfügt nun über 5.000 mAh – das sind 500 mAh mehr gegenüber dem Find X3 Pro (Test). Auch das Oppo Find X5 ist mit 4.800 mAh noch sehr üppig unterwegs. Im Alltag erreichen wir mit dem Oppo Find X5 Pro solide „Screen-on times“ von 5 bis 6 Stunden – je nach Nutzung.

Im PC Mark Battery-Benchmark (Szenario: 300 nits, adaptive 120 Hz, WLAN + GPS aktiv) erreicht das Pro-Modell einen Wert von 9 Stunden und 16 Minuten, ehe die Restladung noch 20 % beträgt. Das Find X5 Non-Pro hält interessanterweise trotz kleinerem Akku knapp 30 Minuten länger durch, vermutlich aufgrund der geringeren Displayauflösung. Zum Vergleich: Ein OnePlus 10 Pro mit sehr ähnlicher Hardware zum Find X5 Pro hielt in diesem Benchmark für 8 Stunden und 47 Minuten durch. Das Samsung Galaxy S22 Ultra (bald im Test!) erzielte einen Wert von 8 Stunden und 8 Minuten.

Doch das Highlight ist wie immer die Ladetechnik Super VOOC, die auf eine Leistung von bis zu 80 Watt hochgeschraubt wurde. Zwar werden dabei nicht immer die vollen 80W aus der Steckdose gezogen, beide Smartphones sind mit dieser Technologie jedoch in knapp 30 bis 35 Minuten vollständig geladen. Während Samsung immer noch deutlich hinterherhinkt, arbeitet Oppo bereits an der nächsten Stufe – dann mit 150 Watt oder gar 240 Watt. Alternativ lassen sich beide Smartphones auch kabellos laden, beim Find X5 Pro mit max. 50 Watt, beim Find X5 mit bis zu 30 Watt.

Kamera – Technik

Es ist wieder da, nun jedoch mit feinen Verbesserungen: Das doppelte IMX766-Lottchen. Wie schon im Find X3 Pro setzt Oppo nun auch beim Find X5 (Pro) auf den identischen 50 Megapixel Sensor für die Haupt- und Ultraweitwinkelkamera. Dazu gesellt sich eine 13 Megapixel Telefotokamera mit 2x optischem Zoom, 5x Hybridzoom und maximal 20x Digitalzoom. Auf der Front steht eine Selfiekamera mit 32 Megapixel zur Verfügung, wobei das Pro-Modell den Vorzug für den neuen IMX709 Sensor mit RGBW-Pixelstruktur erhält (also RGB + Weiß), um mehr Licht einfangen zu können.

Damit sticht Oppo heraus: 5-Achsen-Stabi und MariSilicon-Chip

Viel spannender sind jedoch folgende zwei Neuerungen: So erhält die Hauptkamera im Oppo Find X5 Pro eine besondere 5-Achsen-Stabilisierung, die so erstmals in einem Smartphone integriert wurde. Diese basiert auf einem 3-Achsen-Sensor-Shift, 2-Achsen-Lens-Shift und 3°-Anti-Shake, um die Kamera gegenüber einem klassischen 2-Achsen-OIS laut Oppo 3x besser ausbalancieren zu können. Tatsächlich ist es sehr beeindruckend, wie groß das gesamte Kameramodul vom Hauptsensor ist. Da auch noch ein dicker Akku im Find X5 Pro steckt, hat eine Periskopkamera mit größerem, optischem Zoom beispielsweise kein Platz mehr im Innenraum.

Doch wie bereits letztes Jahr angekündigt, ist in beiden Smartphones noch der von Oppo selbst entwickelte MariSilicon X Bildprozessor integriert. Dieser verfügt über eine eigene NPU (Neural Processing Unit) und arbeitet zusammen mit dem Bildprozessor des Snapdragon-SoCs. Allerdings übernimmt der Oppo-Chip teilweise grundlegende Features und bestimmte KI-Aufgaben. Für natürlichere Hauttöne und Farben verfügen beide Smartphones darüber hinaus über einen 13-Kanal-Spektralsensor in Verbindung mit einem besseren Whitebalancing-Algorithmus.

Kamera – Eindruck

Die Kameras des Oppo Find X5 Pro konnten uns im Alltag wirklich sehr beeindrucken. Durch den identischen Sensor für Haupt- und Ultraweitwinkelkamera ist nicht nur die farbliche Abstimmung sehr gleichmäßig abgestimmt, auch die generelle Bildqualität überzeugt. Nur wenige Smartphones besitzen eine Ultraweitwinkellinse mit solch einem qualitativ guten Sensor.

Hinsichtlich Dynamikumfang und HDR-Aufnahmen hat Oppo deutlich aufgeholt und kann dunkle Bereiche gut aufhellen sowie Details aus zu hellen Bereichen effektiv einfangen. Teilweise ist der HDR-Effekt jedoch etwas zu unnatürlich, wobei dies auch einfach Geschmackssache ist. Darüber hinaus kann zudem der Autofokus überzeugen, der stets schnell und präzise fokussiert.

Überzeugende Hauptkamera(s), etwas hinterherhinkende Zoomkamera

Eine nette Spielerei ist übrigens der XPAN-Modus, der extrem breite Ultraweitwinkelfotos entstehen lässt (siehe Bild oben). Je nach Motiv lassen sich damit sehr anschauliche Fotos knipsen. Im Endeffekt handelt es sich dabei aber einfach nur um ein zugeschnittenes Foto. Für Nahaufnahmen wird automatisch die Ultraweitwinkelkamera ausgewählt, womit ihr ca. 2-3 Zentimeter an Objekte herangehen könnt.

Auch die Telefotokamera kann mit einer guten Bildqualität punkten, bietet im Vergleich zu einer Periskopkamera aber natürlich etwas weniger Vergrößerung. Zwar ist der 5-fache Hybridzoom durchaus brauchbar, doch bis zum maximal 20-fachen Zoom nimmt die Qualität stets ab. Dennoch: auch Fotos mit 20x-Vergrößerung sind noch brauchbar und können sich sehen lassen, ein Samsung Galaxy S22 Ultra mit 3x und 10x optischem Zoom ist da hinsichtlich Zoom-Qualität aber eine ganz andere Klasse.

Beeindruckende Nachtvideos und schicke Porträts

Bei Nacht macht das Oppo Find X5 Pro auch eine gute Figur. Zwar sind die Fotos nicht ganz so hell wie bei anderen Flaggschiffen, dafür aber farblich gut abgestimmt und vergleichsweise rauscharm. Insgesamt wirken Nachtfotos einfach sehr natürlich und nicht zu überbearbeitet. Sehr beeindruckend sind jedoch Videoaufnahmen bei Nacht, denn hier spielt der MariSilicon X seine Qualitäten aus und sorgt für rauscharme, helle und farblich gute Ergebnisse.

Im Allgemeinen sorgt die 5-Achsen-Stabilisierung für sehr ruhige Aufnahmen, sowohl bei Fotos als auch Videos. Natürlich hat dieses System auch seine „mechanischen“ Grenzen, ist einem klassischen OIS jedoch überlegen. Alternativ bietet sich noch die softwareseitige Ultra-Pro-Stabilisierung über die Ultraweitwinkelkamera an.

Sehr überrascht hat uns die Qualität von Porträtaufnahmen. Der Hauptsensor an sich hat bereits ein sehr schickes und vor allem natürliches Bokeh, doch den Porträt-Feinschliff gibt es durch die ausgesprochen präzise, softwareseitige Hintergrundunschärfe. Auch Selfies können des Weiteren mit einer guten Qualität punkten.

Fazit

Das Oppo Find X5 Pro ist ein rundum gelungenes Flaggschiff-Smartphone. Nicht nur die hochwertige Verarbeitung und das elegante Design mit Keramikrückseite können überzeugen, auch die hohe Performance in Kombination mit dem knackig scharfen 120 Hz OLED-Display hinterlassen einen positiven Eindruck. Zwar kommt die Helligkeit nicht ganz an die Herstellerangabe heran, doch im Alltag macht sich das nicht bemerkbar.

Wie schon beim Vorgänger kann uns besonders das schnelle Aufladen überzeugen, ein passendes Netzteil ist direkt im Lieferumfang enthalten. Auch die Akkulaufzeit kann sich vergleichsweise sehen lassen. Darüber hinaus gibt es eine IP-Zertifizierung und qualitativ gute Stereo-Lautsprecher.

Der Kamera hat Oppo feine Upgrades wie die 5-Achsen-Stabilisierung und den eigens entwickelten MariSilicon X Chip spendiert. Beide Neuerungen sorgen für noch bessere Foto- und Video-Ergebnisse, nur die Telefotokamera hinkt etwas hinterher – in dieser Hinsicht hat ein Samsung Galaxy S22 Ultra mit Periskopkamera dann doch die Nase vorn. Am Ende macht das Find X5 Pro jedoch sehr ansehnliche Fotos, sowohl bei Tag als auch bei Nacht.

Etwas getrübt wird das Gesamtbild jedoch durch kleinere Schwächen, die sich im Detail wiederfinden. So fehlt beispielsweise Wi-Fi 6E, stattdessen gibt es „nur“ Wi-Fi 6. Zudem hätten wir uns einen Ultraschall-Fingerabdrucksensor gewünscht, der in diesem Preisbereich durchaus zu erwarten wäre.

Apropos Preis, für das Find X5 Pro ruft Oppo eine UVP von knackigen 1.299 Euro auf. Zwar sinkt der Preis allmählich etwas, doch in dieser Kategorie muss sich das Smartphone gegen namhafte Konkurrenz messen. Unserer Meinung nach kann das Oppo Find X5 Pro da mithalten, außer euer Hauptaugenmerk liegt auf dem Kamerazoom.

Mobile
Allround-PC.com Award
04/2022
Oppo Find X5 Pro
Empfehlung

Pro

  • hochauflösendes AMOLED-Display mit adaptiven 120 Hz
  • starke Performance
  • gute Akkulaufzeit mit sehr schnellem Laden
  • Wasserdicht nach IP68
  • sehr hochwertige Verarbeitung mit edler Keramikrückseite
  • Top-Kameraqualität bei Tag und Nacht

Contra

  • nur 2x optischer Zoom
  • Displayhelligkeit noch optimierbar
  • kein Wi-Fi 6E

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