MSI Dragons Dogma Anzeige
MSI Dragons Dogma MSI Dragons Dogma

MSI MEG 342C im Test: QD-OLED Gaming-Monitor mit 175 Hertz

Augenweide mit Kinderkrankheiten
MSI MEG 342C QD-OLED Gaming-Monitor

Der MSI MEG 342C zählt zu den ersten QD-OLED-Monitoren auf dem Markt. Der Ultrawide-Bildschirm soll durch die neue Technologie erstklassige Kontraste und eine hohe Helligkeit bis zu 1.000 Nits bieten. Dazu gibt es 175 Hertz und zahlreiche Gaming-Eigenschaften. Ob der Monitor das Nonplusultra für Entertainment ist, haben wir getestet.

Lange hat es bis zum Start des MSI MEG 342C gedauert, denn erstmals vorgestellt wurde er im Mai 2022 anlässlich der (digitalen) Computex. Jetzt soll der Gaming-Monitor in Kürze auf dem europäischen Markt erscheinen, zu einem recht stolzen Preis von 1.499 Euro – in den USA wird er angeblich 1.100 US-Dollar kosten.

Ein direkter Konkurrent ist der Alienware AW3423DWF, welcher derzeit für 1.099 Euro zu haben ist. Er ist eine leicht abgespeckte Variante vom ersten, verfügbaren QD-OLED-Monitor, der aktuell bei rund 1.300 Euro liegt. Das F-Modell verzichtet unter anderem auf die G-Sync-Ultimate-Zertifizierung, hat 165 statt 175 Hertz und andere Anschlüsse. Ansonsten gibt es noch den Samsung Odyssey OLED G8 für ebenfalls knapp 1.300 Euro. Gegenüber den Alienware-Modellen weist der MSI-Monitor jedoch einige Vorteile auf, etwa HDMI 2.1, einen KVM-Switch und USB-PD mit bis zu 65 Watt – doch dazu gleich mehr.

Design, Ergonomie und Anschlüsse

Die schlechte Nachricht zuerst: MSI punktet zwar beim Bildschirm und den Anschlüssen, jedoch bietet der MEG 342C von allen QD-OLED-Monitoren die schlechteste Ergonomie und das unbeeindruckendste Design. Alienware und Samsung haben schlichtweg ausgefallenere Designs und eine augenscheinlich bessere Materialanmutung, wie es sich für Premium-Monitore über 1.000 Euro auch gehört.

MSI setzt hingegen auf Standard-Schwarz mit ein paar matten Akzenten, die wohl Messing oder Gold ähneln sollen, aber eher nach Dunkelbeige aussehen. Besonders der recht dicke Kunststoff-Standfuß wirkt alles andere als edel. Des Weiteren fallen die Ränder unten, links und rechts relativ breit aus und zwischen Rahmen und Bildschirm gibt es auffällig große Spaltmaße.

Wie bei der QD-OLED-Konkurrenz hat der MEG 342C eine RGB-Beleuchtung, nur sonderbarerweise nicht hinten, sondern vorn am unteren Rand. Im Einsatz lenkte dies eher vom Bildgeschehen ab, eine Rückseiten-Beleuchtung für Ambiente-Licht an einer Wand wäre sinnvoller gewesen. Die Mitte der Unterkante zieren übrigens ein Umgebungslichtsensor und zwei Mikrofone.

Etwas dürftige Verstellmöglichkeiten …

In puncto Ergonomie lässt sich der Bildschirm lediglich um zehn Zentimeter in der Höhe verstellen sowie um 20 Grad nach hinten und um fünf Grad nach vorne neigen. Die Alternativen können zusätzlich etwas gedreht werden und bieten eine bessere Höhenverstellbarkeit. Inklusive Standfuß misst der Monitor laut Herstellerangabe 814 × 293 × 375 Millimeter (B × T × H) und wiegt 9,3 Kilogramm. Die Montage an einer Wandhalterung oder an einem anderen Standfuß ist gemäß VESA 100 × 100 natürlich möglich.

Lob statt Kritik vergeben wir für die Anschlussvielfalt. Geboten werden zweimal HDMI 2.1, einmal DisplayPort 1.4a und USB-C mit DP-Alt-Modus und 65-Watt-Ladefunktion via USB-PD. Alle genannten Ports unterstützen die volle Auflösung und Bildwiederholrate, selbst mit HDR. Des Weiteren ist ein USB-3.0-Uplink alternativ zum USB-C-Uplink vorhanden und beide bieten eine KVM-Funktion für die insgesamt vier USB-A-Anschlüsse mit USB 3.0.

Zwei USB-Anschlüsse sitzen darüber hinaus an der linken Seite neben zwei Klinkenbuchsen für Kopfhörer und Mikrofone. Eine weitere Kombi-Audio-Buchse befindet sich hinten. Außerdem liegt ein Maus-Bungee im Lieferumfang bei, das sich rechts unten am Monitor befestigen lässt – außer ihr setzt direkt auf die neue MSI GM51 Lightweight Wireless (hier im Test).

Mit kleinem, aber kaum hörbarem Lüfter

Was auf der Produktseite und im Datenblatt verschwiegen wird, ist die Tatsache, dass der MSI MEG 342C mit einem Lüfter hinten ausgestattet ist. Dies gilt ebenso für die anderen QD-OLED-Modelle. Offensichtlich entsteht im Betrieb so viel Abwärme, dass eine aktive Kühlung erforderlich wird. Unserer Meinung sind Lüfter in Monitoren zwar ein Unding, aber beim Testen fiel es tatsächlich fast nie auf.

Das Lüftergeräusch ist extrem leise und wird von einem angeschlossenen Notebook, Desktop-PC oder einer Konsole stets übertönt. Zweimal im Testzeitraum drehte der Lüfter jedoch unerklärlicherweise für etwa drei Sekunden hörbar auf, während lediglich der Desktop-Hintergrund angezeigt wurde. Solche Fehler ließen sich mittels Firmware-Update theoretisch beheben.

Update (02.04.23): Wir haben bei MSI wegen des spontanen Aufdrehens der Lüfter nachgefragt. Dies werde aktuell untersucht, jedoch seien bislang nur wenige Einzelfälle bekannt. Der Lüfter wird höchstwahrscheinlich in einem zukünftigen Firmware-Update optimiert, äußerte Jason Wang, Product Marketing Manager bei MSI.

Eigenschaften und Bildqualität

Das 34-Zoll-Display löst mit 3.440 × 1.440 Pixeln (21:9) auf und hat eine antireflektive Beschichtung. Dadurch spiegelt er weniger stark als glänzende Bildschirme. In einem beleuchteten Raum kann man dennoch bei schwarzer Anzeige sein Spiegelbild erkennen und Lichtquellen reflektieren auffällig. Sein volles Potenzial spielt der QD-OLED-Monitor ohnehin in dunklen Umgebungen aus. Der perfekte Schwarzwert durch die selbstleuchtenden Pixel und das breite Farbspektrum der Quantum Dots harmonieren bei Videos und Spielen wunderbar miteinander.

Anders als bei LCD-Bildschirmen verzichten QD-OLEDs auf ein konventionelles Backlight. Stattdessen haben sie selbstleuchtende blaue OLEDs und eine darüberliegende Quantum-Dot-Matrix, die als Farbfilter rote, grüne und blaue Subpixel erzeugt. OLED-Bildschirme von LG basieren hingegen auf weißen OLEDs und einem Farbfilter, der die Helligkeit reduziert. Entsprechend sind QD-OLEDs vorteilhaft bei der Helligkeit und Farbwiedergabe.

Derzeit verfügbare Monitore dieser Art setzen auf eine dreieckige Subpixelmatrix. Es sitzen also stets ein roter und ein blauer Subpixel nebeneinander, in der darunterliegenden Zeile befindet sich ein grüner Subpixel. Wenn Bildinhalte unterschiedliche Kontraste haben, kommt es durch die Pixelstruktur zu Farbsäumen an den Kanten.

Nahaufnahmen der Farbsäume und der Pixelstruktur

Dies sticht vorwiegend bei schwarzer Schrift auf weißem Hintergrund oder weißer Schrift auf schwarzem Hintergrund hervor. Ähnlich wie bei chromatischer Aberration kann man bei Text dann violette oder grüne Ränder beobachten – die Makroaufnahmen verdeutlichen, warum dies so ist. Mit normalem Sitzabstand dürfte das allerdings kaum auffallen und Bewegtbilder sind davon effektiv nicht betroffen. Hoffentlich wird dieses Manko aber bei der zweiten QD-OLED-Generation gelöst.

Update (02.04.23): MSI sieht die Pixelstruktur nicht als Problem an, sondern vielmehr Microsoft ClearType. Es handelt sich um eine Subpixel-Rendering-Software in Windows, die für klassische LC-Displays ausgelegt ist und die Textlesbarkeit verbessern soll. Alternative Subpixel-Renderer wie MacType sollen die Farbsäume des QD-OLED-Monitors minimieren, jedoch bedarf es einiger Benutzermodifikationen. Eine optimale Lösung gibt es also nicht und es wirkt auch nicht so, als würden sich die Monitorhersteller darum bemühen.

Ein Augenschmaus zum Zocken!

Der UWQHD-Bildschirm hat eine leichte Krümmung von 1800R, was angesichts der Bilddiagonale auch sinnvoll erscheint. Zudem gibt es Adaptive Sync zwischen 48 und 175 Hertz und einen Konsolenmodus, der über HDMI 2.1 (VRR) adaptive 120 Hertz in Full-HD von einer PS5 oder Xbox Series S|X ermöglicht. Mehr als 175 Hertz sind derzeit nur bei sehr wenigen OLED-Bildschirmen möglich, konkret bei 27- und 45-Zoll-Monitoren mit WOLED-Panels von LG (240 Hertz). Um die Bildwiederholrate bei nativer Auflösung des MSI MEG 342C in anspruchsvollen Spielen auszureizen, benötigt man allerdings einen leistungsstarken PC.

Besonders Competitive-Titel wie Overwatch 2 und Valorant profitieren natürlich von der hohen Bildwiederholrate und der nahezu sofortigen Reaktionszeit von OLED. Die Grau-zu-Grau-Latenz wird mit 0,1 Millisekunden angegeben und tatsächlich schlägt der Monitor eindeutig unseren bisherigen Latenz-Chamption, den Samsung Odyssey G7 (Test), im UFO-Ghosting-Test. Die schnell bewegten UFOs zogen keine sichtbaren Schlieren hinter sich her und sahen sogar klarer als bei LCD-Bildschirmen mit 240 Hertz aus.

Ein weiterer Vorteil von QD-OLEDs sind die Farben. Mit zehn Bit Farbtiefe kann das Display 1,07 Milliarden Farben darstellen. Des Weiteren gibt MSI für den MEG 342C eine sRGB-Abdeckung von 139,1 Prozent, eine DCI-P3-Abdeckung von 99,3 Prozent und eine 97,8-prozentige Abdeckung des Adobe-RGB-Farbraums an. Zusätzlich wird mit einem Delta-E-Wert ≤ 2 geworben, unser Testmuster weist sogar einen durchschnittlichen Delta-E-Wert von 0,82 (DCI-P3) laut beiliegendem Test-Report auf.

Ab und an braucht es eine Sonnenbrille!

Hinsichtlich der Helligkeit soll das Panel typischerweise 250 Nits und maximal 1.000 Nits erreichen. Wir haben im SDR-Modus maximal 238 Nits und im HDR-Modus bei Vollbildweiß maximal 250 Nits gemessen. Bei einem mittigen HDR-Weißfeld, das zehn Prozent der Bildfläche abdeckte, erzielte der Bildschirm maximal 447 Nits. In HDR-Videos konnten wir bei kleinen, hellen Stellen einen Peak-Wert von 1.007 Nits feststellen.

Durch die exzellenten OLED-Kontraste fällt die nicht sonderlich beeindruckende Vollbildhelligkeit bei normaler Nutzung kaum negativ auf. Die Zielgruppe dürfte diesen Monitor ohnehin hauptsächlich für HDR-Entertainment nutzen. Aufgrund der selbstleuchtenden Pixel lässt sich hier anders als bei LCD-Monitoren mit HDR (inklusive Mini-LEDs) kein Halo-Effekt beobachten. Neben dem Peak-HDR-Modus bietet der MEG 342C übrigens einen True-Black-400-Modus gemäß der gleichnamigen VESA-Spezifikation für eine noch genauere HDR-Helligkeitskurve.

Stromverbrauch und Bedienung

Das Netzteil befindet sich im Monitor und genehmigt sich bei voller Helligkeit bis zu 117 Watt im HDR-Betrieb (Vollbildweiß) und bis zu 113 Watt im SDR-Betrieb, jeweils ohne Verwendung der USB-Ports. Laut Herstellerangabe sind maximal 280 Watt möglich, die aber höchstens für wenige Sekunden erreicht werden dürften. Wie bei den technisch nahezu identischen Alternativen fällt das MSI-Modell in die unterste Energielabel-Klasse G. Zum Vergleich: Der Cooler Master GM34-CW2 (Test) mit identischer Größe, Auflösung, 144 Hertz und rund 400 Nits verbrauchte bei Vollbildweiß (SDR) circa 57 Watt; der 49 Zoll große Samsung Odyssey G9 (Test) benötigte dabei 108 Watt.

Farbe/ModusHDRSDR
Weiß117 W (SDR-Weiß: 82 W)113 W
Rot51 W60,5 W
Grün52 W57 W
Blau41,5 W 49 W

Bei der Bedienung gibt es nichts zu beanstanden. MSI hat sich bei diesem Gaming-Monitor für einen Fünf-Wege-Joystick und einen frei belegbaren Makro-Knopf entschieden, die hinten oberhalb der Power-Taste sitzen. Das On-Screen-Display ist gut strukturiert und bietet viele Einstellungsmöglichkeiten sowie Funktionen. Hinsichtlich der Gaming-Extras ist anzumerken, dass das sogenannte Optix-Scope („Lupenfunktion“ in der Bildmitte) nicht bei aktiviertem Adaptive Sync funktioniert.

Alternativ zur Tasten- und Joystick-Bedienung lässt sich der Monitor auch mit der Software MSI Gaming Intelligence steuern beziehungsweise einstellen. Für die OLED-Pflege findet man in den Menüs Einstellungen für Pixel Shift, eine Erkennung für statische Inhalte und Panel Protect – letzteres ist ein Pflegeprogramm, das entweder 15 oder 60 Minuten dauert. Picture-by-Picture- und Picture-in-Picture-Modi sind ebenfalls vorhanden.

Video-Review

Ist Burn-in ein Problem bei OLED-Monitoren?

Das Einbrennen von Bildern (Burn-in) ist ein bekanntes Problem bei OLED-Displays, jedoch tritt es normalerweise erst nach mehreren Jahren täglicher Nutzung auf. Wenn statische Bilder über längere Zeit angezeigt werden, kann es das Einbrennen beschleunigen. Bei Windows empfiehlt sich daher, die Taskleiste automatisch ausblenden zu lassen. Der Monitor bietet zudem eine „Static Screen Detection“, welche statische Inhalte erkennt und die entsprechenden Bereiche dimmt. Die Pixel-Shift-Funktion verschiebt die Anzeige um eine Pixelreihe nach links oder rechts, um Einbrennen vorzubeugen.

Nach einer gewissen Nutzungszeit wird das Panel-Protect-Pflegeprogramm laut MSI automatisch ausgeführt, man kann es jedoch einmalig um bis zu 16 Stunden aufschieben. Übrigens gibt es eine dreijährige Herstellergarantie für diesen Monitor, allerdings wird Burn-in (anders als bei den Alienware-Pendandts) davon aktuell nicht abgedeckt. MSI ist sich dessen bewusst und klärt derzeit laut eigener Aussage mit Panel-Hersteller Samsung, ob eventuell doch eine Burn-in-Garantie gegeben werden kann.

Update (07.02.24): MSI hat jetzt offiziell eine dreijährige Burn-in-Garantie bekannt gegeben, die auch für den MSI MEG 342C gilt. In den MSI-Garantiebestimmungen steht, dass OLED Care nicht deaktiviert werden darf und Burn-in zählt, wenn bei der Anzeige einer 50-prozentigen Graufläche ein Helligkeitsunterschied von mindestens 3,5 Prozent zwischen der eingebrannten und nicht eingebrannten Fläche sichtbar ist.

Fazit

Das QD-OLED-Display des MSI MEG 342C ist hervorragend für Videos und Spiele geeignet. Subjektiv sind HDR-Inhalte darauf eine wahre Augenweide. Der Monitor punktet bei der HDR-Helligkeit, Farben und Kontrasten, auch die Reaktionszeit ist exzellent. Durch die nicht sonderlich hohe Vollbildhelligkeit und die Lichtquellen reflektierende Oberfläche wirkt das Bild in hell beleuchteten Räumen jedoch weniger beeindruckend. Kritik gibt es für die Farbsäume bei Text und das lieblose Design.

MSI verbaut allerdings zahlreiche Anschlüsse und gern gesehene Extras, wie die KVM-Funktion oder das Maus-Bungee. Damit hebt sich das Modell zumindest von der Alienware-Konkurrenz ab. Das Samsung-Modell hat stattdessen als Besonderheiten eine Fernbedienung und Smart-Features, die wir vom Smart Monitor M7 (Test) kennen. Wer über die Kritikpunkte hinwegsehen kann, erhält mit dem MEG 342C einen erstklassigen Entertainment-Bildschirm, der LCD-Alternativen in den Schatten stellt.

UWQHD, 175 Hertz, eine pfeilschnelle Reaktionszeit und satte Farben sind eine optimale Gaming-Kombination. Die neue Technologie hat aber ihren Preis. MSI verlangt knapp 1.500 Euro und damit ist dieser Gaming-Monitor alles andere als ein Schnäppchen. Andere Ultrawide-Monitore mit VA- oder IPS-Panel und ähnlichen Eckdaten kosten zuweilen nur ein Drittel des QD-OLED-Preises.

Monitore
Allround-PC.com Award
03/2023
MSI MEG 342C QD-OLED
Empfehlung

Pro

  • perfekter Schwarzwert
  • erstklassige Farbwiedergabe
  • über 1.000 Nits in HDR
  • zahlreiche und zeitgemäße Anschlüsse
  • extrem niedrige Latenz
  • gute Bedienung
  • 175 Hertz und VRR-Konsolenmodus

Contra

  • Design und Verarbeitung entsprechen nicht dem Preis
  • Ergonomie dürfte besser sein
  • hoher Stromverbrauch
  • Subpixelmatrix sorgt für Farbsäume
  • Vollbildhelligkeit nur okay
  • Preis
  • Lüfter braucht Feintuning

Mit * markierte Links sind Affiliate-Links. Mit dem Kauf über diesen Link erhalten wir eine Verkaufsprovision, ohne dass du mehr bezahlst.

Foto von Tim Metzger Tim Metzger

… schreibt seit 2020 für Allround-PC zu Technik aller Art und hat schon in jedem Ressort Artikel verfasst. Abseits des Redakteur-Jobs studiert Tim Technikjournalismus an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg.

Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird auf die gleichzeitige Verwendung männlicher, weiblicher und diverser Sprachformen (m/w/d) verzichtet. Alle Personenbezeichnungen gelten gleichermaßen für alle Geschlechter.

^