Auf Google als Hüter von Android richten sich bei jedem Hardware-Launch alle Augen. Umso überraschender ist, an welchem exotischen Design sich Google bei dem Pixel 6 wohl versucht. Das Pixel 6 und das Pixel 6 Pro rücken immer näher und neben weiteren offiziellen Teasern sind sogar Informationen über die möglichen Preise durchgesickert.

Update vom 19. Oktober

Der Release steht heute Abend an (mittlerweile hat Google die neuen Pixel-Smartphones offiziell vorgestellt!), doch schon jetzt sind die viel diskutierten Preise so gut wie offiziell durchgesickert. Unaufmerksame Mitarbeiter einer deutschen Saturn-Filiale haben bereits die entsprechenden Schilder ausgestellt, die die Preise in Euro bestätigen. Demnach wird das Pixel 6 mit 128 GB Speicher für 649 Euro* an den Start gehen, das Pixel 6 Pro ebenfalls mit 128 GB für 899 Euro*. (Update: Hier findet ihr unseren ausführlichen Artikel zur offiziellen Vorstellung!)


Update vom 18. Oktober

Während die offizielle Vorstellung kaum noch Überraschungen zu den technischen Daten des Pixel 6 (Pro) bereithalten kann, ist bei der Preisgestaltung noch ein großes Fragezeichen. Konnten die Pixel-Smartphones in der Vergangenheit häufig mit einem hervorragenden Preis-Leistungs-Verhältnis punkten, gab es in den letzten Wochen und Monaten angesichts der starken Hardware Hinweise auf höhere Preise bei den neuen Google-Flaggschiffen. Diese scheinen sich aber zum Glück nicht zu bewahrheiten, wie Preisschilder eines amerikanischen Elektrofachmarkts beweisen sollen. Bei Target werde das Google Pixel 6 demnach in Kürze für 599 Dollar, das Pixel 6 Pro für 898 Dollar verkauft. Auf Nachfrage hätten Mitarbeiter die Richtigkeit dieser Preise bestätigt.


Update vom 11. Oktober

Die offizielle Präsentation des Pixel 6 und Pixel 6 Pro durch Google steht kurz bevor, denn der Suchmaschinen-Betreiber hat inzwischen den 19. Oktober fest bestätigt. So wirklich notwendig ist die Vorstellung aber eigentlich nicht, haben wir schließlich schon eine Menge Informationen sowohl durch Leaker als auch durch Google selbst vorab begutachten können. Hinzustoßen nun sogar die Reparaturhandbücher für Pixel 6 und Pixel 6 Pro, die ein Nutzer bei Reddit verbreitet hat.

Kurz zuvor sind übrigens auch die Produktseiten der beiden Smartphones mit allen Details an die Öffentlichkeit gelangt, die die zuvor gemunkelten technischen Daten bestätigen und auf fünf Jahre Softwareupdates hoffen lassen. Zudem scheint es einen Vorbestellerdeal zu geben, mit dem sich die Bose Headphones 700 abgreifen lassen.

Schließlich gibt es Hinweise auf den sogenannten „Pixel Pass“, der offenbar YouTube Premium, Google One, den Play Pass und eine erweiterte Garantie miteinander vereint. Für Kunden hierzulande eher irrelevant, aber sogar Google Fi lässt sich anscheinend damit verknüpfen.


Update vom 4. Oktober

Der Oktober ist mittlerweile angebrochen, doch es gibt immer noch kein offiziell verbreitetes Datum, an dem das Pixel 6 und das Pixel 6 Pro vorgestellt werden sollen. Den Gerüchten nach ist es jedoch am 19. Oktober so weit, gut eine Woche später soll der Marktstart erfolgen. Die Zwischenzeit seit den letzten Teasern hat Google jedoch unter anderem dafür genutzt, ein neues Video zu veröffentlichen.


Außerdem gibt es neue Hinweise zur Preisgestaltung von Pixel 6 und Pixel 6 Pro, die möglicherweise doch günstiger werden als zunächst angenommen. Demnach könnte das Pixel 6 in der kleinsten Speicherausstattung schon für 649 Euro starten, das Pixel 6 Pro für 899 Euro.

Update vom 16. September

Mit dem Pixel 6 wird Google erstmals einen eigenen Prozessor in die Smartphone-Serie einbringen. Passend dazu hat der Tech-Gigant aus den USA nun Kartoffelchips vorgestellt und das Verpackungsdesign auf die kommenden Pixel-Geräte abgestimmt – allerdings (bisher) nur für Japan. Es scheint so, als wolle Google das Pixel 6 und Pixel 6 Pro mit einem deutlich gesteigerten Marketing-Budget an den Start bringen. Die Chips in der Geschmacksrichtung „Googley Salty Flavor“ werden an die ersten 10.000 Personen verschenkt, die sich für die Aktion registrieren.


Update vom 10. September

Google rührt auf YouTube und Instagram die Werbetrommel für die neuen Pixel-Smartphones. In einem rund 30-sekündigen Video bewirbt der Hersteller das dynamische Design von Android 12 (Material You) und deutet offenbar auf KI-Funktionen des Tensor-Chips hin. Zudem ist das Pixel 6 Pro erstmals in der Realität abgebildet. Auf Instagram spielt Google mit bunten Homescreen-Anzeigen des Pixel 6 nebenbei auf das neue Drake-Album an. Ein interessantes Detail auf dem Instagram-Bild ist allerdings, dass die abgebildeten Uhren-Widgets „Tuesday 19“ anzeigen. Der 19. Oktober fällt dieses Jahr auf einen Dienstag, weshalb die Vermutung naheliegt, dass die Pixel-6-Modelle dann präsentiert werden. Der Leaker Jon Prosser berichtete bereits Ende August, dass die Vorbestellungen für beide Smartphones am 19. Oktober starten und der Verkauf ab dem 28. Oktober erfolgen soll.


Update vom 24. August

Die „Leak-Leine“ reißt einfach nicht ab, erneut wurden Details zu den neuen Google-Smartphones – mehr oder weniger – geleakt. Dieses Mal ist es Hiroshi Lockheimer, der Senior Vice President von Google, der einen Screenshot teilt und somit weitere Informationen preisgibt. Er ist bei Google unter anderem für Android zuständig und wollte auf Twitter wohl das „Material You“-Design zeigen, welches die Systemfarben an das ausgewählte Hintergrundbild angleicht. In diesem Fall war die Uhrzeit leicht bläulich eingestellt, passend zum blauen Himmel des Fotos im Hintergrund. Das mittlerweile gelöschte Foto besitzt eine Auflösung von 3.200 x 1.440 Pixel und könnte somit das erwartete 6,7 Zoll große QHD+ 120 Hz OLED-Display des Pixel 6 Pro bestätigen. Auch die Position des In-Display Fingerabdrucksensors ist auf dem Screenshot zu erkennen.


Update vom 20. August

Mittlerweile wurde bekannt, dass es sich beim Google Tensor wohl um einen Samsung Exynos 9855 SoC handelt. Zudem enthüllte die neuste Beta von Android 12 den Hauptsensor des Google Pixel 6 (Pro), bei dem es sich höchstwahrscheinlich um den Samsung Isocell GN1 mit 50 Megapixeln handelt. Doch es geht noch weiter: Scheinbar können die neuen Pixel-Smartphones mit bis zu 33 Watt aufgeladen werden. Ein entsprechendes Netzteil soll neusten Gerüchten zwar nicht mit im Lieferumfang enthalten, anscheinend testet Google die Ladetechnologie jedoch aktuell – das berichtet 91mobiles. Die Konkurrenz ist mit 60+ Watt zwar schon einen guten Schritt weiter, doch gegenüber dem Pixel 5 (Test) mit knapp 18 Watt wäre das zumindest eine Stufe schneller.

Update vom 2. August

Leaks zu Kamerabuckel bestätigen sich

Jetzt kann man festhalten: Die ersten Leaks im Mai 2021 lagen größtenteils richtig. Tatsächlich werden das Pixel 6 und das Pixel 6 Pro mit einem über die gesamte Breite des Smartphones reichenden Kamerabuckel in jeweils drei Farboptionen erscheinen. Am einfachsten unterscheidet man die Modelle übrigens an dem Platz über der Kameraleiste: Wo der Abstand zum Rand größer ist, handelt es sich um das Pro. Das Pixel 6 Pro kommt mit drei Linsen auf der Rückseite inklusive einer Telefoto-Optik mit vierfachem Zoom. Das Pixel 6 habe die „gleichen großartigen Kameras“, verzichte jedoch auf das Zoom-Objektiv. Bei der Hauptlinse dürfte es sich um einen Weitwinkel, bei der sekundären um einen Ultraweitwinkel handeln, wie man es aus vielen anderen Smartphones wie zum Beispiel dem Xiaomi Mi 11 Ultra (Testbericht) kennt.


Aus Whitechapel wird Tensor

Während schon seit ein paar Monaten das Gerücht herumgeisterte, dass Google in Zusammenarbeit mit Samsung an einem eigenen Chip unter dem Codenamen Whitechapel arbeiten würde, wurde dem Kind jetzt ein offizieller Name gegeben: Google Tensor, einem „custom-made chip“ für das Pixel 6. Der Name erinnert ein wenig an TensorFlow, Googles End-to-End-Open-Source-Plattform für maschinelles Lernen. Das Highlight von Tensor sei, dass es Googles leistungsstärkste KI- und ML-Modelle direkt auf dem Pixel 6 verarbeiten könne, was unter anderem Verbesserungen bei Kamera und Spracherkennung mit sich bringe.


Schließlich wurde nochmal bestätigt, dass das Pixel 6 und das Pixel 6 Pro wirklich kurz vor ihrer Veröffentlichung stehen – genauer als „Herbst“ wurde Google in seiner Ankündigung jedoch leider nicht. Vermutlich im Oktober 2021 ist mit einer offiziellen Präsentation zu rechnen.

Update vom 21. Mai

Nach den ersten Leaks letzte Woche sind nun weitere Details zu den neuen Pixel-Smartphones aufgetaucht. So präsentiert Steve Hemmerstoffer, auch bekannt als OnLeaks, neue Renderbilder des Top-Modells, welches wohl auf den Namen Pixel 6 Pro hören wird. Dort zeigt sich unter anderem ein seitlich gebogenes Display, welches 6,67 Zoll in der Diagonale messen soll und auf ein AMOLED-Panel setzt. Das Smartphone soll den Leaks zufolge 163,9 x 75,8 x 8,9 mm messen, mit Kamerbuckel soll die Dicke rund 11,5 mm betragen.

Bilder: Digit (Indien)

Bezüglich der Kamera gibt es ebenfalls neue Details, so werden ein hochauflösender Hauptsensor (50 Megapixel), eine Ultraweitwinkelkamera und eine Telefotokamera mit Periskoplinse erwartet. Darüber hinaus soll es wieder Stereolautsprecher und Wireless Charging geben.

Update vom 15. Mai

Der Leaker Jon Prosser lag in der Vergangenheit schon häufiger richtig – doch musste in Sachen Google zuletzt auch schlechte Neuigkeiten verbreiten. Das erwartete Pixel 5a kündigte er zunächst noch verheißungsvoll für einen Launch im Juni an, musste kurz darauf aber zurückrudern, da ein globaler Launch wohl unter anderem dem allgegenwärtigen Chip-Mangel zum Opfer fällt.


Ursprünglicher Artikel: Pixel 6 dürfte im Herbst 2021 erscheinen

Doch es ist nie zu früh, sich auf den Nachfolger zu freuen. Das Pixel 6 dürfte im Herbst 2021 veröffentlicht werden, nachdem es einen Launch im Frühjahr dieses Jahr verpasst hat. Wahrscheinlich ist der Einsatz eines SoCs aus eigener bzw. Samsungs Herstellung, der unter dem Namen Whitechapel entwickelt wird.


Under-Screen-Fingerabdrucksensor und Whitechapel-SoC

Bei dem nun durchgesickerten Design behält Google die pastellartige Farbgebung bei, die wiederum von dem Leaker Max Winebach als nicht ganz korrekt beurteilt wurde. Der Kamerabuckel ist jedoch die besondere Neuerung, die wir in einem Pixel-Smartphone in dieser Ausführung noch nie gesehen haben. Mit ihrer Präsenz macht sie beinahe der im Xiaomi Mi 11 Ultra Konkurrenz.

Im Pixel 6 Pro, das neben dem Pixel 6 erscheinen soll, würden außerdem erstmalig drei statt wie bisher zwei Kamerasensoren verbaut. Um was für Sensoren es sich genau handelt, können wir noch nicht abschätzen. Auf der Rückseite fehlt der traditionelle Fingerabdrucksensor, da dieser nun unter dem Display zu finden sein soll. Die Selfiekamera in der Punchhole-Notch ist schließlich von der linken Ecke in die Mitte gewandert.

Quellen
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