Enermax PheonixNeo im Test

Der ursprünglich mit Netzteilen bekannt gewordene Hersteller Enermax bringt nun einen weiteren ATX- Miditower auf den Markt, der mit einem speziellen Feature sofort ins Auge stechen soll: Ein riesiger Lüfter in der Seitenwand. Was der Tower sonst noch für Features, Vor- und Nachteile hat lesen Sie im folgenden Review.

 

Technische Details

  • High-End ATX Midi Tower
  • Frontdesign mit 2 geschwungenen gebürsteten Aluminium-Flügeln
  • Schraubenlose Schnellverschlüsse für Erweiterungskarten, sowie entfernbarer HDD-Käfig
  • 2 integrierte CD/DVD-ROM Klappblenden
  • 25 cm Seitenlüfter mit schaltbarer Richtung des Luftstroms, Drehzahlkontrolle und An/Aus Taste für Dessen blue Beleuchtung
  • 12 cm Frontlüfter mit bleuer Beleuchtung
  • Mikro-Staubfilter in der Front
  • Gummierte Öffnungen für externe Wasserkühlung
  • Schraubenlose Schnellverschlüsse für Laufwerksschächte
  • Schnittstellen an Gehäuseoberseite: eSATA (bis 3 Gb/s), 4x USB, Mikrofon und Kopfhörer (HD Audio I/O)
  • Laufwerksschächte: 5x 5,25” (extern), 1x 3,5” (extern), 4x 3,5” (intern)
  • Vorrichtung für 1 Rückwandlüfter (8/9/12cm)
  • Abmessungen (T x B x H): 503 mm x 216 mm x 448 mm
  • Gewicht: 9 kg


Lieferumfang

  • Enermax PheonixNeo Tower
  • Eine Tüte voller Schrauben
  • 2 Streifen Klettverschluss
  • 6 Schienen für HDDs
  • Kurzanleitung

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Erster Eindruck

 

Beim Auspacken des Enermax PheonixNeo aus dem Karton fällt sofort der 25 cm große Lüfter in der Seitenwand ins Auge, der mittels Regler in seiner Geschwindigkeit, sowie der Laufrichtung eingestellt werden kann. Dazu später  noch mehr. Außerdem macht der Tower von außen einen sehr guten Eindruck. Unser Testobjekt ist komplett in Schwarz gehalten, die Beleuchtung erstrahlt in roten Farbtönen. Bei der zweiten Varainte des PhoenixNeo-Towers ist die Beleuchtung Blau und einige Teile des Towers sind silbern lackiert bzw. bestehen aus gebürstetem Aluminium. Auch das Frontpanel mit seinen diversen Anschlüssen sieht vielversprechend aus.

 

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