Die Smartphones von Xiaomi werden auch hierzulande immer beliebter, schon das Xiaomi Mi 9 (Test) konnte begeistern. Einer der neueren Ableger des chinesischen Startups ist das Redmi Note 7, ein preisgünstiges Modell für den Einsteiger-Bereich. Wie es sich jedoch für ein Xiaomi-Smartphone gehört, wird nicht an Features gespart. Das Redmi Note 7 ist also mit ein paar spannenden Eigenschaften ausgestattet, die für diese Preiskategorie durchaus ungewöhnlich sind. Haben wir hier den neuen Preis-Leistungskracher vor uns liegen?

Übersicht

Die Marke Redmi wurde von Xiaomi vor einigen Jahren gegründet und sollte unterhalb der eigenen Produktpalette eine Reihe an günstigen Einsteiger-Smartphones anbieten. Das Note 7 und Note 7 Pro sind dabei die aktuellsten Sprösslinge, die offiziell eigentlich nur in Asien angeboten werden. Durch die steigende Beliebtheit des Herstellers aus Fernost, kommen die preisgünstigen Geräte jedoch immer häufiger in die Regale europäischer Online-Shops. In Deutschland sind das beispielsweise Alternate, Cyberport oder auch Amazon.

Während der Preis in Taiwan für das 4+64 GB Modell bei umgerechnet 170 Euro liegt, werden hierzulande aktuell um die 200 Euro aufgerufen. Die 4+128 GB Variante liegt in Taiwan bei umgerechnet 200 Euro, hierzulande sind es ca. 230 Euro. Für unseren Test haben wir uns das Modell mit 4 GB Arbeitsspeicher und 64 GB internem Speicher in „Nebula Red“ besorgt.

Lieferumfang

  • Redmi Note 7 Smartphone
  • USB TypC-Kabel + Ladeadapter
  • transparente Smartphone-Hülle
  • Steckplatz-Werkzeug
  • Bedienungsanleitung

Design & Verarbeitung

Mittlerweile müssen sich Smartphones im Einsteigerbereich nicht mehr vor den teuren Ablegern auf Highend-Niveau verstecken. Das spiegelt sich besonders beim Design und der Verarbeitung wider. Das Redmi Note 7 besitzt ein hochwertiges Chassis aus Aluminium, das auf der Front und Rückseite von Corning Gorilla Glas 5 eingefasst wird. Zwischen Display und Rahmen sitzt noch eine schmale Zwischenplatte aus Kunststoff, vermutlich zum Schutz des Displays bei Stürzen.

Die Rückseite des Xiaomi Redmi Note 7 kann in Nebula Red besonders mit einem schicken Farbverlauf beeindrucken.

Vor allem die Farbe Nebula Red kann mit ihrem glänzenden Farbverlauf beeindrucken. Auf der Front zeigt sich das Smartphones mit vergleichsweise dünnen Displayrändern, die jedoch gegenüber den hochpreisigen Smartphones deutlich dicker erscheinen. Mehr Details zum Display folgen später. Auf der rechten Seite befinden sich der Powerbutton und die Lautstärkewippe. Gegenüberliegend auf der linken Seite ist der Einschub für die SIM- und MicroSD-Karte platziert. Der Nutzer kann entweder zwei Nano-SIM-Karten und somit Dual-SIM nutzen oder eine SIM durch eine MicroSD-Karte zur Speichererweiterung ersetzen.

Hochwertiges Design: Budget-Smartphones müssen nicht „billig“ sein!

Auf der Oberseite setzt Xiaomi  auf einen 3,5 mm Klinkenanschluss, auch ein Infrarot-Sender ist mit an Bord. Auf der Unterseite zeigt sich ein USB Typ-C (2.0) Port sowie der Lautsprecher. Der Fingerabdrucksensor sitzt mittig auf der Rückseite und entsperrt das Gerät in kurzer Zeit. Alternativ steht eine Gesichtserkennung über die Frontkamera zur Verfügung.

Auf der Oberseite sitzen ein Infrarot-Sender, ein Mikrofon sowie der 3,5 mm Klinkenstecker.
Auf der Unterseite ist der Mono-Lautsprecher sowie der USB Typ-C Anschluss platziert.

Das rückseitige Glas geht nahtlos in den Metallrahmen über, was für ein angenehmes Handling sorgt. Wie jedoch so ziemlich jedes Smartphone mit Glas-Rückseite, ist aber auch das Redmi Note 7 durchaus rutschig und ein wahrer Magnet für Fingerabdrücke. Ganz praktisch: eine transparente Schutzhülle ist direkt im Lieferumfang dabei – lobenswert! Insgesamt kann die Verarbeitung auf ganzer Linie überzeugen, es gibt nichts zu bemängeln.

Technik & Features

Im Inneren setzt Xiaomi auf einen Qualcomm Snapdragon 660 Prozessor, der acht Kerne bietet und mit bis zu 2,2 GHz taktet. Der SoC wird im 14 nm-Verfahren hergestellt und platziert sich zwischen einem Snapdragon 821 (bspw. Google Pixel XL und LG G6) und dem Snapdragon 835 (bspw. Razer Phone). Dazu gesellt sich eine Adreno 512 GPU, eine eher mittelmäßige Grafikeinheit. Der Arbeitsspeicher ist mit 4 Gigabyte LPDDR4x ausreichend bemessen, der interne Speicher beläuft sich je nach Modell auf 64/128 Gigabyte. Per MicroSD-Karte kann letzterer um bis zu 256 GB erweitert werden.

Das Display: überraschend gut gelungen!

Auf der Front ist ein 6,3 Zoll großes Display verbaut, das auf einem IPS-Panel basiert und mit 2.340 x 1.080 Pixeln (FHD+) auflöst. Es erreicht eine Pixeldichte von 409 ppi und kommt im 19,5:9-Format daher. Die Seitenränder sind gegenüber Highend-Modellen wie dem Huawei P30 Pro etwas dicker, können aber trotzdem als schmal bezeichnet werden. An der oberen Kante ist eine Notch zu sehen, in der die Frontkamera integriert wurde.

Die Front des Xiaomi Redmi Note 7 wird größtenteils vom 6,3 Zoll großen IPS-Display eingenommen.
Sehr auffällig: die Waterdrop-Notch am oberen Rand, in der die Frontkamera sitzt.

Das Panel kann mit einer durchaus natürlichen Darstellung punkten, die vom Nutzer jedoch schnell angepasst werden kann. Xiaomi hat drei Kontrast-Profile hinterlegt und ermöglicht darüber hinaus eine Anpassung der Farbtemperatur. Mit einem X-Rite i1 Display-Profiler konnten wir eine maximale Helligkeit von ca. 535 cd/m² bei 20% APL (Average Picture Level) messen. Ein guter Wert für diese Preisklasse, der sich besonders bei direkter Sonneneinstrahlung bezahlt macht. Die Schwarzwerte sind in Ordnung, aber mit der Qualität eines OLED-Displays nicht vergleichbar. Durch das IPS-Panel sind allerdings die Blickwinkel sehr stabil, Farben werden also kaum verfälscht.

Die Akkulaufzeit kann überzeugen, zwei Tage sind drin!

Der fest verbaute Akku leistet bis zu 4.000 mAh und kann über Qualcomm Quick Charge 4 schnell geladen werden. Allerdings ist im Lieferumfang leider nur ein Netzteil mit maximal 10 Watt enthalten – schade! Eine volle Ladung dauert so ungefähr 130 Minuten, der Nutzer muss sich also ggf. ein separates Netzteil mit Quick Charge 4 Unterstützung besorgen. Dann ist das Xiaomi Redmi Note 7 innerhalb von 120 Minuten geladen.

Leider schaut die Dual-Kamera ein gute Stück aus dem Gehäuse heraus - den einen stört es, den anderen nicht.

Anschließend hält der Akku gut und gerne für 2 Tage durch, eine beachtliche Laufzeit. Wie immer muss jedoch auch hier gesagt sein, dass die Laufzeit individuell ist und darüber hinaus von den genutzten Apps sowie Funktionen (GPS, WLAN, etc.) abhängt. Sowohl der große Akku als auch die schnelle Ladetechnik sind jedoch ein großer Pluspunkt in dieser Preisklasse.

Weitere Features vom Redmi Note 7

Leider ist das Redmi Note 7 offiziell nicht IP-zertifiziert, besitzt aber laut Xiaomi einige Dichtungen zum Schutz vor Wasser. Überprüfen können wir das nur am SIM-Karteneinschub, der tatsächlich eine schmale, graue Dichtung aufweist. Theoretisch wäre das Note 7 also vor kurzem Eintauchen geschützt, sollte es zu solch einem Missgeschick kommen.

Der integrierte  USB Typ-C Anschluss ist lediglich per USB 2.0 angebunden, allerdings ist der neue Anschlussstandard an sich schon ein Pluspunkt für diese Preisklasse. In unserem Lese/Schreib-Schnelltest erreichen wir mit dem beiliegenden USB-Kabel bis zu 40 MB/s. Mit einem Kabel aus dem Hause Anker konnten wir die Geschwindigkeit nicht erhöhen, der USB 2.0 Standard ist somit der limitierende Faktor. Der interne Speicher basiert übrigens auf eMMC 5.1 und leistet bis zu 287 MB/s im Lesen und 228 MB/s im Schreiben. UFS-Speicher kann man für diese Preisklasse noch nicht erwarten, eMMC ist aber nicht unbedingt minderwertiger.

Der Fingerabdrucksensor sitzt auf der Rückseite des Xiaomi Redmi Note 7, er arbeitet zuverlässig und sehr präzise.

Sound kommt beim Xiaomi Redmi Note 7 aus einem Mono-Lautsprecher auf der Unterseite. Ein Stereo-Sound wird also leider nicht unterstützt. Dafür ist der Klang allerdings vergleichsweise gelungen, besonders die Maximal-Lautstärke ist beachtlich. Es fehlt zwar etwas an Tiefgang, das ist aber zu verschmerzen. Wenn Kopfhörer angeschlossen werden, schaltet sich ein Equalizer und die „Mi-Klangverbesserung“ dazu. Anschließend gibt es einige Profile für diverse Xiaomi-Kopfhörer, beispielsweise die Xiaomi Mi Piston.

Mit an Bord sind zudem Bluetooth 5.0 sowie WiFi 5 (802.11ac), NFC ist leider nicht integriert. GPS wird für die Systeme AGPS, GLONASS und Beidou unterstützt. Für schnelle Datenübertragungen werden diverse LTE-Bänder unterstützt, in der „globalen Version“ sogar LTE Band 20. Allerdings fehlen ein paar Bänder, was besonders in Europa und Amerika für eine eingeschränkte LTE-Leistung sorgen kann.

Kamera

Obwohl das Xiaomi Redmi Note 7 eher als Einsteiger-Smartphone zu bezeichnen ist, verspricht es mit seiner Dual-Kamera und bis zu 48 Megapixel eine hochwertige Kamera-Leistung. Ganz konkret setzt Xiaomi auf einen Hauptsensor mit 48 Megapixeln (Samsung ISOCELL GM1) und f/1.8 Blende. Als zweite Kamera kommt ein 5 MP Sensor (Samsung S5k5e8) mit f/2.4 Blende zum Sammeln von Tiefeninformationen zum Einsatz.

Eine optische Bildstabilisierung ist leider nicht mit an Bord, es braucht also eine ruhige Hand beim Fotografieren und Filmen. Zum Fokussieren setzt das Redmi Note 7 auf einen PDAF („Phase Detection Auto Focus“), der präzise und schnell scharfstellt. Die Frontkamera sitzt, wie bereits beschrieben, in der Display-Notch am oberen Rand. Der Sensor leistet 13 Megapixel und bietet eine f/2.0 Blende.

Die Dual-Kamera besteht aus einem Hauptsensor mit 48 Megapixeln und einem zweiten Sensor mit 5 Megapixeln zum Sammeln von Tiefeninformationen.

Ein Sensor mit 48 MP ist natürlich schon eine Ansage, gerade in dieser Preisklasse. Allerdings wird diese Eigenschaft schnell überschätzt, denn mehr Megapixel muss nicht unbedingt eine bessere Qualität bedeuten. Zudem trickst Xiaomi ein klein wenig bei der tatsächlichen Auflösung und Fotos mit 48 Megapixeln. Der Sensor verfügt über einen Quad-Bayer-Filter, der (ganz einfach gesagt) vier Pixel zu einem großen Pixel vereint. Das soll primär für bessere HDR-Bilder sorgen und Nachtaufnahmen mit Pixel-Binning verbessern. Allerdings sinkt dadurch die effektive Auflösung, Bilder werden also mit 12 Megapixeln aufgenommen.

Im Pro-Modus kann der Nutzer jedoch auf die vollen 48 MP zurückgreifen und Fotos mit der maximalen Auflösung knipsen. Doch auch da trickst Xiaomi scheinbar, denn der Snapdragon 660 ist eigentlich gar nicht in der Lage mit mehr als 25 Megapixeln umgehen zu können. Daher vermuten wir hier eine Art „Upscaling“, die zusammen mit einer Art Kantenglättung für Bilder in 48 MP sorgt. Alles in Allem sind die 48 Megapixel also leider eher ein Marketing-Feature – was nicht heißen soll, dass die insgesamte Qualität schlecht ist! Dazu jetzt mehr:

Unser Eindruck der Xiaomi Redmi Note 7 Kamera!

Trotz der „speziellen“ Software hinter dem Hauptsensor, kann die Dual-Kamera im Xiaomi Redmi Note 7 mit guten Ergebnissen beeindrucken. Die Bilder sind detailreich, scharf und farblich gut abgestimmt. Besonders der HDR-Modus kann mit einer gelungenen Aufhellung in zu dunklen sowie zu hellen Bereichen punkten. Die AI-Erkennung sorgt oftmals für einen höheren Kontrast und eine stärkere Sättigung, kann allerdings jederzeit abgeschaltet werden.

Die Kamera-App ist mit einigen Modi ausgestattet, darunter Porträt, Quadrat und Panorama. Auch ein dedizierter Nachtmodus ist mit dabei, der für bessere Ergebnisse bei dunklen Lichtverhältnissen sorgen kann und das Bildrauschen in Grenzen hält. Trotz fehlender Bildstabilisierung sind sowohl Nachtaufnahmen als auch Bilder bei Tag nicht verwackelt. Zoomen empfehlen wir allerdings nicht, hier werden die Ergebnisse zu schnell zu verrauscht und unscharf. Insgesamt kann die Kamera-Performance überzeugen, besonders mit Blick auf die Preisklasse.

Videos kann das Xiaomi Redmi Note 7 mit bis zu 1080p (FHD) und 60 fps aufnehmen. Mit 4K (UHD) sind leider keine Aufnahmen möglich, obwohl der Prozessor das durchaus unterstützen würde. Vielleicht kann das noch mit einem nachträglichen Software-Update seitens Xiaomi hinzugefügt werden. Eine passende Alternative ist das Installieren einer Portierung der beliebten „Google Kamera“-App, Anleitungen hierzu finden sich genügend im Netz.

Software

Beim Betriebssystem setzt Xiaomi auf Android 9 Pie, dessen Design durch MIUI 10 angepasst wurde. Die Xiaomi-eigene Benutzeroberfläche besitzt ein schlichtes Design und bietet ein paar einzigartige Features. Ein paar davon haben wir für euch in unserem „Tipps und Tricks“-Artikel zum Xiaomi Mi 9 beschrieben. Es sind zwar nicht alle Features beim Redmi Note 7 umsetzbar, allerdings ist MIUI 10 auch beim Xiaomi Mi 9 installiert – schaut also gerne mal vorbei!

Die allgemeine Bedienung ist flüssig, wir konnten keine Verzögerungen oder Ruckler während unseres Tests feststellen. Das Redmi Note 7 ist mit seinem SD660 und 4GB RAM aber gut für die Zukunft gerüstet und sollte auch auf langer Sicht eine flotte Performance bieten. Bloatware-Apps sind nur sehr wenige vorinstalliert, dazu zählen Facebook und AliExpress. Darüber hinaus gibt es ein paar Hersteller-eigene Apps wie das „MIUI Forum“ oder den eigenen Internet-Browser.

Fazit

Xiaomi hat mit dem Redmi Note 7 ein wahrlich schickes Smartphone anzubieten, das zudem mit einer hochwertigen Verarbeitung faszinieren kann. Die Erwartungen waren anfangs nicht wirklich hoch, wurden am Ende aber doch übertroffen. Besonders das IPS-Display konnte uns mit seiner stimmigen Farbwiedergabe und guten Helligkeitswerten für sich gewinnen. Die „Waterdrop“-Notch ist nur noch minimal störend und ermöglich vergleichsweise dünne Displayränder.

Auch in punkto Leistung kann das Smartphone überzeugen, der Qualcomm Snapdragon 660 mitsamt 4 GB Arbeitsspeicher sorgen für eine flüssige Performance. Der interne Speicher basiert zwar auf eMMC-Chips, die Leistung ist aber für den alltäglichen Gebrauch mehr als ausreichend. Der Akku bietet beachtliche 4.000 mAh und bringt das Smartphone ohne Probleme zu einer Laufzeit von zwei Tagen. Abzüge in der B-Note gibt es jedoch für das fehlende Netzteil mit Quick Charge 4.0, denn kompatibel wäre das Redmi Note 7 zu dieser Schnell-Ladetechnik.

Die Kamera kann uns besonders bei Tag mit guten Ergebnissen zufriedenstellen, auch bei Nacht konnten wir gelungene Bilder knipsen. Wenn man die dubiosen 48 Megapixel außen vorlässt, muss sich die Dual-Kamera des Redmi Note 7 nicht vor der Kamera-Qualität der höherpreisigen Konkurrenz verstecken. Lediglich Einzelheiten wie eine bessere Performance bei Nacht oder die höhere Video-Auflösung könnte Xiaomi noch verbessern.

Abschließend natürlich die Frage: ist das Xiaomi Redmi Note 7 nun der neue „Preis-Leistungs-Kracher“? Preislich liegt das Xiaomi Redmi Note 7 zwischen 170 und 230 Euro, je nachdem welche Speichervariante und welcher Retailer gewählt wird. Für diesen Preis bekommt der Nutzer ein hochwertiges Smartphone mit einem schicken Design und einer tollen Ausstattung. Natürlich gibt es diverse Abstriche in diesem Preissegment, allerdings ist das Smartphone seinen Preis in jedem Fall wert! Verfügbar ist es beispielsweise auch bei www.Amazon.de*!

Smartphones
Allround-PC.com
06/2019
Xiaomi Redmi Note 7
Preis-Leistung

Pro

  • gelungenes IPS-Display
  • hochwertiges Design
  • gute Performance mit ausreichend Arbeitsspeicher
  • Dual-Kamera
  • sehr gute Akkulaufzeit mit schnellem Aufladen
  • 3,5 mm Klinkenanschluss
  • Speichererweiterung mit MicroSD

Contra

  • kein NFC
  • „48MP“ eher Marketing
  • Kameramodul steht deutlich hervor

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2 Kommentare

  • Ralf

    Hi,
    Habe die 32gb variante die völlig ausreichend ist.
    Im Nachtmodus könnte es etwas besser sein.
    Habe nach dem 4ten laden schon 3 tage geschafft.
    Fazit: Perfomantes handy ohne grössere macken.
    Preis/Leistung: Sehr gut. In meinem fall für die globale 32gb version 147 Euro
    Ps,kameraeintellung bei kontrast und schärfe auf höher dann sind bilder bei tag bzw sonne fast besser als real.

    • Niklas Ludwig

      Hallo Ralf,

      vielen Dank für deinen kurzen Erfahrungsbericht! Weiterhin viel Spaß mit dem Redmi Note 7 :)

      Viele Grüße
      Niklas

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