Werbung: Vorteile einer externen SSD

Wissen: So bereichert die neue Samsung Portable SSD T3 dein Leben

Geschrieben von Nils Waldmann am 14.07.2016.

Samsung Portable SSD T3 Startbild

Wer viel unterwegs ist, hat auch seine persönlichen Dateien gerne immer mit dabei. Für kleine Datenmengen eignen sich Cloudspeicherdienste. Doch gehen die Datenmengen in die 100 GB oder gar Terabyte, können Onlinespeicher Nachteile haben. Wir zeigen euch deshalb, welche Vorteile externe SSDs gegenüber herkömmlichen externen Festplatten bieten können.

Externe Solid State Drives sind eine relativ junge Erscheinung im Speichermarkt. Waren SSDs bisher sehr teuer oder boten nur wenig Speicherplatz im Vergleich zu herkömmlichen externen Festplatten, hat die Flashspeicherentwicklung dies nun geändert. Somit sind externe SSDs das neue Mittel der Wahl, wenn es darum geht, große Datenmengen schnell und einfach von A nach B zu transportieren oder unterwegs jederzeit zugriffsbereit zu haben. Samsung war mit seiner Portable SSD T1 einer der ersten Hersteller von externen Speichern auf SSD-Basis.

Samsung Portable SSD T1 Schrägansicht

Samsung Portable SSD T1 – Eine der ersten externen SSDs

Sicherlich mag dem einen oder anderen Anwender ein mobiler USB-Speicherstick mit 128 GB bereits vollkommen genügen, wer aber öfter auf Reisen ist und gerne fotografiert oder filmt, ist mit nur rund 100 GB schnell am Ende. Unterstützt der Camcorder oder die Actioncam dann noch Aufnahmen in 4K, so ist man schnell bei mehreren hundert Gigabyte an Daten angekommen. Die neue Portable SSD T3 von Samsung ist dank V-NAND-Speicher bereits mit bis zu 2 TB Speicherkapazität verfügbar und bietet somit viel Platz.

Im Folgenden möchten wir euch einige Vorteile präsentieren, die externe SSDs, wie die Samsung Portable SSD T3, für sich verbuchen können.

Hohe Geschwindigkeit

Dank USB 3.1 können mobile Flashspeicher auf SSD-Basis endlich ihr volles Potenzial auch an der USB-Schnittstelle ausspielen. War oftmals das USB-Protokoll der Flaschenhals, lassen sich mit der Portable SSD T3 Daten mit bis zu 450 MB/s mühelos und rasend schnell zwischen externer SSD und Computer übertragen. Das Laufwerk ist dabei sogar schnell genug, um beispielsweise anspruchsvollen Videoschnitt in 4K durchzuführen, bei dem das Quellmaterial auf der externen SSD verbleiben kann. So steht der SSD-Speicher in Notebooks weiterhin für andere Daten zur Verfügung. Herkömmliche USB-Festplatten verlangten hier sehr häufig zuerst das Übertragen der Daten auf den Computer, bevor bandbreitenintensive Anwendungen ausgeführt werden konnten.

Bei der Bearbeitung von 4K-Material auf der Portable SSD ist die zur Verfügung stehende Bandbreite mit 450 MB/s im Maximum dafür ausreichend, um eine Bearbeitung direkt auf dem Datenträger ausführen zu können. Bei externen Festplatten hingegen ist die zur Verfügung stehende Bandbreite durch die Festplatte bei etwa 100 MB/s im Maximum begrenzt, was gegen ein flüssiges Arbeiten direkt auf dem externen Datenträger spricht.

Mit externen SSDs von Samsung klappt das direkt und ohne Umweg über den lokalen Massenspeicher. Das kann nicht nur Zeit sparen, sondern auch Nerven!

Die Geschwindigkeitsvorteile können externe SSDs dabei nicht nur bei sequenziellen Zugriffen ausspielen. Als sequenziellen Zugriff versteht man beispielsweise das Kopieren einer großen zusammenhängenden Datei, wie einem Video. Vor allem bei zufälligen Zugriffen auf kleinere Blockgrößen trumpfen portable SSDs auf. Es ist also ohne Probleme möglich, ein ganzes Betriebssystem auf der Samsung Portable SSD T3 zu installieren und sehr zügig – eben in der gewohnten SSD-Geschwindigkeit – zu nutzen. Das folgende Diagramm zeigt den Geschwindigkeitsunterschied zwischen einer modernen USB 3.0-Festplatte und der Samsung Portable SSD T3 mit 1 TB sehr anschaulich.

 

Geringer Energieverbrauch

Viele externe Festplatten nehmen relativ viel Leistung auf. Gerade unterwegs, ohne Steckdose in Sicht, kann sich das auf die Laufzeit eures Notebooks auswirken, da nicht nur der Computer, sondern auch der externe Speicher mit Energie versorgt werden will. Externe SSDs sind hingegen deutlich genügsamer. Viele Modelle unterstützen intelligente Schlafmodi, sodass nur noch sehr geringe Energiemengen aufgenommen werden, sobald nichts für das externe Laufwerk zu tun ist. Auch während des Kopierens können externe SSDs deutlich sparsamer als externe Laufwerke arbeiten. Insgesamt wird die SSD im Regelfall deutlich kürzer ausgelastet, da die Transfergeschwindigkeit sehr hoch ist. Die Datenmenge kann sehr schnell übertragen werden und die SSD kann sich wieder zur Ruhe setzen.

Hohe Robustheit

Wer immer auf Achse ist und seine Daten bei sich trägt, wird diesen Vorteil externer SSDs besonders schätzen: Anders als bei externen Festplatten, die bewegliche Bauteile enthalten, sind externe SSDs auch während des Betriebs äußerst stoßunempfindlich. Teilweise erreichen externe SSDs im Bereich Stoßrobustheit während des Betriebs Werte, die einige externe Festplatten nicht einmal im ausgeschalteten Zustand erreichen würden. Für den aktiven Lebensstil und für alle, die auch einmal was fallenlassen, ist die Portable SSD T3 von Samsung mit ihrem stabilen Aluminiumgehäuse daher der ideale Begleiter.

Samsung Portable SSD T3 Oberseite

Die Samsung Portable SSD T3 besitzt ein robustes Gehäuse aus Aluminium

Komapkte Abmessungen

Im Gegensatz zu externen Datenträgern auf Basis von herkömmlichen Festplatten, welche der Festplatte geschuldete Mindestmaße aufweisen, sind externe SSDs deutlich kleiner und kompakter. Das macht sich auch am geringen Gewicht bemerkbar. So ist die Portable SSD T3 mit einer Kapazität von 2 TB gerade einmal 51 Gramm schwer. Eine vergleichbare externe Festplatte im 2,5-Zoll-Format wiegt hingegen knapp 230 Gramm! Ähnlich sieht es beim Volumen aus: Die SSD von Samsung kommt gerade einmal auf 45.066 mm³, während eine vergleichbare externe Festplatte mit 191.142 mm³ mehr als das Vierfache an Raum benötigt. Ein weiterer Vorteil von modernen externen SSDs, welcher ebenfalls zur kompakten Bauweise beiträgt, ist die Verwendung der neuen USB Typ-C Schnittstelle.

Samsung Portable SSD T3 - Lesertest Leo SSD aufgestellt

Nur knapp 50 Gramm schwer und kaum größer als eine Visitenkarte: Portable SSD T3

Verschlüsselung

Große Mengen an persönlichen Daten auf einem kleinen, mobilen Speicher, der im schlimmsten Fall verloren gehen oder gar gestohlen werden kann, benötigen besonderen Schutz. Viele Hersteller externer Festplatten legen entsprechende Softwaretools zur Verschlüsselung bei. Bei diesem Ansatz ist aber Folgendes zu berücksichtigen: Die Festplatte kann gegebenenfalls die Verschlüsselung nicht auf Hardwareebene durchführen, weil nur wenige Festplatten dieses unterstützen. Stattdessen wird die CPU des Computers gefordert, mit der Folge, dass sich die Übertragungsraten deutlich verringern.

Samsung Portable T3 SSD Passwortschutz

Die Samsung Portable SSD T3, als eine moderne Vertreterin ihrer Art, kann mit einer 256 Bit starken AES-Verschlüsselung auf Hardwarebasis aufwarten. Zusammen mit der mitgelieferten Samsung Software lässt sich die Verschlüsselung somit ganz einfach aktivieren und kostet dank direkter Hardwareunterstützung keine zusätzliche Leistung. Dank Android-App kann die Portable SSD T3 somit auch direkt am Smartphone betrieben werden – auch bei aktiver Verschlüsselung.

Schlusswort

Ein abschließender Blick auf die genannten Vorteile von externen SSDs lässt keinen Zweifel: Mittelfristig werden externe SSDs immer beliebter werden: Zu praktisch sind die pfeilschnellen Transferraten, das kompakte Design sowie der einfache Anschluss über USB Typ-C. Wer diese Vorzüge bereits heute nutzen möchte, zahlt im Vergleich zur Standard-USB-Festplatte jedoch natürlich einen Aufpreis.

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Nils Waldmann

Nils Waldmann

...ist seit über 10 Jahren bei Allround-PC.com und als Redakteur und technischer Leiter tätig. In seiner Freizeit bastelt und konstruiert Nils gerne flugfähige Modelle oder fotografiert und filmt auf Motorsportevents. Im "echten Leben" studierter Wirtschaftsingenieur und Qualitätsmanager.

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