JR-PCI-VT von Juzt Reboot im Test
Sicherheitslösungen gibt es heutzutage wie Sand am Meer. Wir haben uns eine näher angeschaut: JR-PCI-VT von Juzt-Reboot. Es handelt sich hierbei um eine PCI-Karte die das gesamte System vor unerwünschten Änderungen schützen soll.
Anders wie Softwarelösungen, soll dieses Produkt den PC besser schützen können. Was das Produkt sonst noch alles verspricht und ob es diese Versprechen auch halten kann, lesen Sie im folgendem Review.
Lieferumfang
Die Juzt-Reboot Karte wird in einem einfachen Karton mit einer Treiber CD und einem Handbuch ausgeliefert.
Hauptmerkmale
| Hersteller | Juzt-Reboot |
| Produkt | Juzt-Reboot JR-PCI-VT |
| Unterstützt | DOS / WIN 3.1 / WIN 95 / WIN 98 / WIN ME / WIN 2000 /WIN NT / WIN XP / WIN 2003 / Win VISTA 32 / Win VISTA 64 / LINUX |
| Installation | Plug&Play |
| Recovery Methoden | Instant Recovery, Backup Recovery, Network Recovery |
| Besonderheiten | HDD-Copy, BIOS Recovery, Multiboot |
| Preis | 59.90,- Euro |
Einbau und Installation
Der Betrieb fordert ein wenig Vorbereitung. Zuerst sollte man im BIOS die Viruswarnung deaktivieren. Diese Aufgabe übernimmt nämlich ab jetzt die JR-PCI-VT. Eine Fehlerüberprüfung und Defragmentierung der Festplatte wird vorgeschlagen. Zusätzlich soll man laut Handbuch eine Datensicherung durchführen, falls bei der Installation etwas schiefgehen sollte.
Der Einbau gestaltet sich danach denkbar einfach: Gehäuse öffnen, freien Slot aussuchen, Steckkarte einstecken und zum Schluss das Gehäuse einfach wieder verschließen.
Vor dem OS-Bootvergang taucht eine neues Bild auf, das sie auffordert die Installations-CD einzulegen. Sobald dies erledigt ist geht es einen Menüschritt weiter und der Benutzer wird nun gefragt, wie die JR-PCI-VT ins System eingebunden werden soll. Nun stehen drei Möglichkeiten zur Auswahl. Bei der Expressinstallation wird man nur gefragt, wie groß die Pufferdatei werden soll, und danach installiert sich die Karte innerhalb einer Minute ganz von alleine und verändert sonst keine Daten auf der Festplatte. Bei "Reserve-C" werden alle Partitionen bis auf C gelöscht. Bei der Auswahl Advanced werden alle Partitionen gelöscht. Advanced muss gewählt werden, falls andere Betriebssysteme als Windows oder DOS auf dem PC genutzt werden.
Sobald ein Neustart vollzogen ist, ist die Karte nun vollständig einsatzbereit und kann bereits konfiguriert werden. Im Betriebsystem kann man dann mit Hilfe der CD die Treiber und ein kleines Tool, das anzeigt, wieviel freier Speicherplatz im Puffer noch übrig ist, installieren.
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