Next-Generation-Gaming mit dem CM Storm Sniper Midi-Tower?
Lieferumfang
- 1x Anleitung
- 1x Montagematerial (diverse Schrauben)
- 4x Gehäusefüße
- 10x Kabelbinder
- 2x FDD Track
- 2x O-Ring aus Gummi (für Wasserkühlungsausgänge)
Technische Details im Überblick
- Maße: ~254 x 551 x 566,6 mm (BxHxT)
- Material: Aluminium, Kunststoff, Mesh-Gitter-Elemente
- Einbauschächte:
- 5x 5,25" extern
- 1x 3,5" extern (mittels Zubehör in 5,25" Schacht)
- 5x 3,5" intern - Lüfter (im Lieferumfang):
- 1x 200 mm Front, 17-23 dBA, 1000 U/min, transparent mit blauen LEDs
- 1x 200 mm Deckel, 17-23 dBA, 1000 U/min, transparent mit blauen LEDs
- 1x 120 mm Rückseite, 17 dBA, 1200 U/min, schwarz - Lüfter (optional):
- Rückseite: auch 80 oder 92 mm möglich
- Deckel: auch 2x 120 mm möglich
- Boden: 2x 120mm oder 1x 140 mm
- Seitenteil: 1x 200m oder 2x 120 mm - I/O Panel:
- 4x USB 2.0
- 1x eSATA
- 1x Firewire
- 1x Mikrofon
- 1x Audio - Erweiterungsslots: 7+1
- Gewicht: ~10,6 kg
Eigenschaften
Auf den ersten Blick gibt es starke Ähnlichkeiten mit dem von uns bereits getesteten CoolerMaster HAF 932 Case, jedoch offenbaren sich auf den zweiten Blick teils deutliche Unterschiede.
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Mit seinen Maßen: von ~254 x 551 x 566,6 mm (BxHxT) ist das CM Storm Sniper Gehäuse fast genauso groß wie das HAF 932 Case. Auch bei diesem Modell setzt der Hersteller auf Aluminium, so dass der Sniper nur ein Gewicht von knapp 11 kg auf die Waage bringt. Einige Kunststoffelemente im Gehäusedeckel und dem Frontbereich, gepaart mit Mesh-Gitter-Elementen, heben sich nicht vom Rest des Gehäuses ab, sondern bilden eine Einheit. Die Farbe matt-schwarz als farbneutrale Basis wird nur durch die silbernen Frontanschlüsse im Gehäusedeckel aufgelockert. Ähnlich wie beim HAF 932 Gehäuse dominieren im Bereich der Front Mesh-Gitter-Elemente, die sowohl bei den Laufwerksschächten, als auch vor dem Frontlüfter zum Einsatz kommt. Im Gehäusedeckel und der linken Seitenwand erstreckt sich ebenfalls ein Mesh-Gitter.
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In Anlehnung eines Stealth-Bombers wurden beide Seitenteile des Sniper Gehäuses nach außen gewölbt. Durch die schwarz-matte Farbgebung wird der Eindruck unterstrichen. Beide Seiten lassen sich getrennt voneinander abnehmen und wurden mit so genannten Thumb-Screws gesichert.
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Insgesamt verfügt der Sniper über fünf externe 5,25 Schächte, wovon ein Schacht mit Hilfe des mitglelieferten Zubehörs auch ein 3,5" Laufwerk fassen kann. Die Laufwerksblenden bestehen komplett aus Mesh-Gitter. Damit ein Großteil des Staubes nicht in das Gehäuseinnere gelangen kann, hat der Hersteller diese Blenden zusätzlich mit einem feinmaschigen Staubfilter ausgestattet. Dieser Filter ist auch im unteren Bereich der Front, vor dem Lüfter vorzufinden. Der Vorteil dieser Methode liegt auf der Hand: Staub und kleine Schmutzpartikel werden angezogen und bleiben aber vor dem Gitter hängen. Zum Reinigen kann ein handelsüblicher Staubsauger verwendet werden.
In Sachen Konnektivität hat sich das CM Storm Team ebenfalls Gedanken gemacht. So finden sich im vorderen Bereich des Gehäusedeckels insgesamt vier USB 2.0-Ports, eine eSATA- und eine FireWire-Schnittstelle. Des Weiteren wurde auch an die beiden obligatorischen Audio-Ports gedacht. Direkt daneben wurden die beiden Status LEDs in den Kunststoffbereich eingelassen.
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Richtig spektakulär wird es, wenn man seinen Blick weiter nach links verlagert. Neben dem großen Power-Button, der leider ohne LEDs auskommen muss und lediglich mit einem Power-Symbol bedruckt wurde, befindet sich ein großer Drehregler, ähnlich wie man ihn von alten Klimaanlagen im Auto kennt. Hinter diesem Regler verbirgt sich die Technik eines Fancontrollers, der nicht nur die bereits mitgelieferten Lüfter, sondern auch zusätzlich hinzugefügte Lüfter steuern kann. Durch Betätigung des Reglers kann die Umdrehungsgeschwindigkeit der Lüfter und die damit verbundene Lautstärke je nach Bedarf und persönlichem Befinden eingestellt werden. Leider wurde dabei nicht an eine Automatikfunktion gedacht. Als zusätzliches Feature kann mit diesem Regler auch die Beleuchtung der beiden 200 mm Lüfter aktiviert bzw. deaktiviert werden.
Wie von CoolerMaster gewohnt wurden alle Materialien sauber und fast ohne Beanstandung verarbeitet. Scharfe Kanten sind kaum vorhanden. Einzig die Netzteilblende weist teilweise scharfe Kanten auf.





























