Cooler Master Gladiator vs. CM Strom SCOUT - Zwei Gehäuse im Test
Innenraum und Installation
Des Weiteren wird deutlich, dass das CM Storm SCOUT über genau dieselben Features verfügt wie der abgepeckte, kleinere Bruder. Aus diesem Grund möchte ich auf die Beschreibung zum schraubenlosen Montagesystem, der Aussparung auf der Mainboardplatte etc. nicht erneut eingehen und verweise auf die Seite des Gladiator 600 Gehäuses.
Kühlung
Einen Lüfter mehr, also insgesamt drei Ventilatoren schickt Cooler Master das CM Storm SCOUT ins Rennen. Zwei LED-Lüfter (Front und Rückseite) mit 120 bzw. 140 mm sorgen für eine tolle Beleuchtung, die dank des Seitenteils mit Plexiglasfenster richtig zur Geltung kommt. Dank des kleinen Buttons lässt die Beleuchtung sich auf Wunsch aktivieren bzw. deaktivieren. Der Lüfter im Gehäusedeckel weist keine LEDs auf.
Optional können zwei zusätzliche Lüfter im Seitenteil installiert werden.
Fazit
Mit dem CM Storm SCOUT schickt Cooler Master ein echtes Kraftpaket ins Rennen, dass nicht nur optisch überzeugen kann. Die Features, wie das schraubenlose Montagesystem, die Aussparungen auf der Mainboardplatte oder das hilfreiche Frontpanel erhöhen den Komfort für den Anwender. Zusätzlich sorgen die leisen Lüfter wahlweise mit und ohne LED-Beleuchtung für einen angenehmen Luftstrom im Gehäuse. Vibrationsdämpfer bei den Installationsschienen für Festplatten sorgen zudem für noch angenehmeres Arbeiten. Die durchweg saubere Verarbeitung, das tolle Design und der großzügige Lieferumfang runden das Paket positiv ab. Zudem muss erwähnt werden, dass das Gehäuse zu einem Preis von gerade mal knapp 90,- Euro erhältlich ist.
Pro
- Verarbeitung
- Design
- Tragegriff
- Frontpanel mit USB-Anschlüssen und LED-Schalter
- Schraubenloses Montagesystem
- leise Lüfter
- Vibrationsdämpfung der Festplatten
- Aussparung bei Mainboardplatte (Kabel-, Kühlerinstallation wird vereinfacht)
- Preis-/Leistung
Contra
- -
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